Freundschaft, Familie und ein ziemlich turbulentes Zusammenleben
„Als uns Einstein vom Himmel fiel“ von Anna Pfeffer hat mich schon durch die humorvolle und etwas ungewöhnliche Ausgangssituation neugierig gemacht. Die Geschichte rund um Nia und Luke verbindet Freundschaft, Familie, erste Veränderungen und jede Menge Chaos auf eine unterhaltsame Art.
Besonders gut gefallen hat mir, dass Nia und Luke sich bereits seit dem Kindergarten kennen und eigentlich beste Freunde sind. Dass ausgerechnet ihre Eltern ein Paar werden und die beiden dadurch plötzlich zusammenwohnen sollen, sorgt natürlich für ordentlich Konfliktpotenzial. Die Geschichte zeigt auf eine lustige, aber auch nachvollziehbare Weise, wie sich eine Freundschaft verändern kann, wenn plötzlich ganz neue Situationen entstehen.
Nia ist eine sympathische Figur, mit der man sich meiner Meinung nach gut identifizieren kann. Besonders ihr Fünf-Stufen-Plan, mit dem sie Luke seine Gemeinheiten heimzahlen möchte, hat mir gefallen. Dabei bleibt die Handlung nicht nur lustig, sondern zeigt auch, dass Freundschaft und Familie manchmal komplizierter sind, als man zunächst denkt. Luke ist dabei nicht immer einfach zu mögen, was ihn gleichzeitig aber interessant und authentisch macht.
Der Schreibstil von Anna Pfeffer ist locker, leicht und angenehm zu lesen. Die Geschichte wirkt dadurch sehr lebendig und passt meiner Meinung nach besonders gut zu jüngeren Leserinnen und Lesern. Auch das Cover gefällt mir: Es wirkt modern, freundlich und macht neugierig auf die Geschichte.
Interessant finde ich vor allem die Mischung aus Freundschaftsgeschichte und Familienchaos. Durch Einstein, den Hamster, kommt zusätzlich ein besonderer und humorvoller Aspekt dazu. Ich wollte beim Lesen wissen, wie Nia mit der neuen Situation umgehen wird und ob ihr Plan tatsächlich funktioniert.
Mein Fazit: „Als uns Einstein vom Himmel fiel“ ist eine unterhaltsame Geschichte über Freundschaft, Familie und die Schwierigkeiten, wenn plötzlich nichts mehr so ist wie vorher. Ich würde das Buch besonders Leserinnen und Lesern empfehlen, die humorvolle Geschichten mit sympathischen Figuren und einer Portion Chaos mögen. Eine leichte und kurzweilige Lektüre, die Lust auf mehr macht.
Besonders gut gefallen hat mir, dass Nia und Luke sich bereits seit dem Kindergarten kennen und eigentlich beste Freunde sind. Dass ausgerechnet ihre Eltern ein Paar werden und die beiden dadurch plötzlich zusammenwohnen sollen, sorgt natürlich für ordentlich Konfliktpotenzial. Die Geschichte zeigt auf eine lustige, aber auch nachvollziehbare Weise, wie sich eine Freundschaft verändern kann, wenn plötzlich ganz neue Situationen entstehen.
Nia ist eine sympathische Figur, mit der man sich meiner Meinung nach gut identifizieren kann. Besonders ihr Fünf-Stufen-Plan, mit dem sie Luke seine Gemeinheiten heimzahlen möchte, hat mir gefallen. Dabei bleibt die Handlung nicht nur lustig, sondern zeigt auch, dass Freundschaft und Familie manchmal komplizierter sind, als man zunächst denkt. Luke ist dabei nicht immer einfach zu mögen, was ihn gleichzeitig aber interessant und authentisch macht.
Der Schreibstil von Anna Pfeffer ist locker, leicht und angenehm zu lesen. Die Geschichte wirkt dadurch sehr lebendig und passt meiner Meinung nach besonders gut zu jüngeren Leserinnen und Lesern. Auch das Cover gefällt mir: Es wirkt modern, freundlich und macht neugierig auf die Geschichte.
Interessant finde ich vor allem die Mischung aus Freundschaftsgeschichte und Familienchaos. Durch Einstein, den Hamster, kommt zusätzlich ein besonderer und humorvoller Aspekt dazu. Ich wollte beim Lesen wissen, wie Nia mit der neuen Situation umgehen wird und ob ihr Plan tatsächlich funktioniert.
Mein Fazit: „Als uns Einstein vom Himmel fiel“ ist eine unterhaltsame Geschichte über Freundschaft, Familie und die Schwierigkeiten, wenn plötzlich nichts mehr so ist wie vorher. Ich würde das Buch besonders Leserinnen und Lesern empfehlen, die humorvolle Geschichten mit sympathischen Figuren und einer Portion Chaos mögen. Eine leichte und kurzweilige Lektüre, die Lust auf mehr macht.