Von Giftzwergen im Kopf und der Freiheit des Älterwerdens
Das Buchcover wirkt durch die Gestaltung sehr modern und gleichzeitig ruhig – fast schon ein bisschen nachdenklich, was super zum Titel passt. Es strahlt eine gewisse Reife aus, ohne dabei altbacken zu wirken.
Ildikó von Kürthys Schreibstil ist einfach ein Genuss. Sie schreibt so wunderbar ehrlich, humorvoll und entwaffnend selbstironisch. Man hat beim Lesen das Gefühl, mit einer guten Freundin am Küchentisch zu sitzen, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Besonders beeindruckt hat mich in der Leseprobe ihre Abrechnung mit dem Social-Media-Wahn und dem ständigen Zwang zur Selbstoptimierung. Sie findet Worte für Gefühle, die viele von uns kennen, aber selten so treffend formulieren können.
Der Spannungsaufbau in der Leseprobe ist eher subtil, aber sehr wirkungsvoll. Es geht hier nicht um einen Krimi-Plot, sondern um die innere Spannung einer Frau, die an einem Wendepunkt steht. Man merkt sofort, dass da ein Aufbruch bevorsteht – weg von der Verstellung und den „Giftzwergen“ im Kopf, hin zu etwas Echtem. Das macht extrem neugierig auf ihre weitere Reise.
Was die Charaktere angeht, steht natürlich die Erzählerin selbst im Mittelpunkt. Sie wirkt unglaublich authentisch, verletzlich und stark zugleich. Ihre Offenheit, auch über ihre Unsicherheiten und Komplexe zu sprechen, macht sie sofort sympathisch. Man bekommt das Gefühl, dass sie in diesem Buch eine Entwicklung durchmacht, die man unbedingt begleiten möchte.
Ich erwarte von der Geschichte eine kluge, witzige und sehr ehrliche Auseinandersetzung mit dem Älterwerden und der Frage, wer man eigentlich sein will, wenn man niemanden mehr etwas beweisen muss. Ich würde das Buch sehr gerne weiterlesen, weil es sich wie ein Mutmacher anfühlt. Es ist herrlich befreiend zu lesen, wie jemand den „Social-Media-Fake-Wahnsinn“ hinter sich lässt und sich für radikale Ehrlichkeit entscheidet. Ich will unbedingt wissen, wie sie ihren Weg weitergeht und welche Erkenntnisse sie dabei noch gewinnt.
Ildikó von Kürthys Schreibstil ist einfach ein Genuss. Sie schreibt so wunderbar ehrlich, humorvoll und entwaffnend selbstironisch. Man hat beim Lesen das Gefühl, mit einer guten Freundin am Küchentisch zu sitzen, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Besonders beeindruckt hat mich in der Leseprobe ihre Abrechnung mit dem Social-Media-Wahn und dem ständigen Zwang zur Selbstoptimierung. Sie findet Worte für Gefühle, die viele von uns kennen, aber selten so treffend formulieren können.
Der Spannungsaufbau in der Leseprobe ist eher subtil, aber sehr wirkungsvoll. Es geht hier nicht um einen Krimi-Plot, sondern um die innere Spannung einer Frau, die an einem Wendepunkt steht. Man merkt sofort, dass da ein Aufbruch bevorsteht – weg von der Verstellung und den „Giftzwergen“ im Kopf, hin zu etwas Echtem. Das macht extrem neugierig auf ihre weitere Reise.
Was die Charaktere angeht, steht natürlich die Erzählerin selbst im Mittelpunkt. Sie wirkt unglaublich authentisch, verletzlich und stark zugleich. Ihre Offenheit, auch über ihre Unsicherheiten und Komplexe zu sprechen, macht sie sofort sympathisch. Man bekommt das Gefühl, dass sie in diesem Buch eine Entwicklung durchmacht, die man unbedingt begleiten möchte.
Ich erwarte von der Geschichte eine kluge, witzige und sehr ehrliche Auseinandersetzung mit dem Älterwerden und der Frage, wer man eigentlich sein will, wenn man niemanden mehr etwas beweisen muss. Ich würde das Buch sehr gerne weiterlesen, weil es sich wie ein Mutmacher anfühlt. Es ist herrlich befreiend zu lesen, wie jemand den „Social-Media-Fake-Wahnsinn“ hinter sich lässt und sich für radikale Ehrlichkeit entscheidet. Ich will unbedingt wissen, wie sie ihren Weg weitergeht und welche Erkenntnisse sie dabei noch gewinnt.