Alte Pfade, neue Wege
Dieses Buch ist ein Geschenk für mich! Es entführt mich nicht nur in mein Lieblingsland Schottland, sondern weckt auch viele Erinnerungen an meinen Papa, der die Welt vor sieben Jahren verlassen hat und leider nie mit mir nach Schottland reisen konnte. Schon deshalb hat mich diese Geschichte auf ganz besondere Weise berührt.
Zunächst frage ich mich allerdings, was die Autorin sich für spezielle Charaktere ausgedacht hat. Liliane hat sich von ihrem eigentlich guten Ehemann getrennt. Die Gründe dafür kann ich nicht wirklich nachvollziehen und zunächst macht sie sich bei mir damit nicht unbedingt sympathisch. Auch ihr Vater ist ein schwieriger Charakter, dickköpfig und stur. Doch ich begleite das ungleiche Paar auf seinem Weg durch die schottischen Highlands und merke, wie sich etwas verändert, nicht nur bei den beiden, sondern auch in meiner Wahrnehmung.
Die gemeinsame Reise öffnet Türen, hinter denen lange Zeit Abstand und Unverständnis geherrscht haben. Eine unerwartete Begegnung in einem abgelegenen Bothy hat mir besonders gut gefallen. Sie ist wunderschön erzählt und für Liliane von großer Bedeutung. Von diesem Moment an wachsen mir sowohl sie als auch ihr Vater immer mehr ans Herz. Schritt für Schritt nähern sich die beiden an, bis die Geschichte ein stimmiges und zugleich sehr emotionales Ende findet.
Alexa Hennig von Lange nimmt mich mit an wunderschöne Orte Schottlands, die ich bisher noch nicht besucht habe und die nun auf meiner Bucketlist stehen.
Gleichzeitig erzählt sie mit viel Einfühlungsvermögen davon, wie Nähe entstehen kann, wenn zuvor nur Distanz und Unverständnis waren.
Die alten Pfade führen Liliane auf neue Wege – und haben auch mein Herz berührt. Ich habe dieses Buch wahrhaft geliebt!
Zunächst frage ich mich allerdings, was die Autorin sich für spezielle Charaktere ausgedacht hat. Liliane hat sich von ihrem eigentlich guten Ehemann getrennt. Die Gründe dafür kann ich nicht wirklich nachvollziehen und zunächst macht sie sich bei mir damit nicht unbedingt sympathisch. Auch ihr Vater ist ein schwieriger Charakter, dickköpfig und stur. Doch ich begleite das ungleiche Paar auf seinem Weg durch die schottischen Highlands und merke, wie sich etwas verändert, nicht nur bei den beiden, sondern auch in meiner Wahrnehmung.
Die gemeinsame Reise öffnet Türen, hinter denen lange Zeit Abstand und Unverständnis geherrscht haben. Eine unerwartete Begegnung in einem abgelegenen Bothy hat mir besonders gut gefallen. Sie ist wunderschön erzählt und für Liliane von großer Bedeutung. Von diesem Moment an wachsen mir sowohl sie als auch ihr Vater immer mehr ans Herz. Schritt für Schritt nähern sich die beiden an, bis die Geschichte ein stimmiges und zugleich sehr emotionales Ende findet.
Alexa Hennig von Lange nimmt mich mit an wunderschöne Orte Schottlands, die ich bisher noch nicht besucht habe und die nun auf meiner Bucketlist stehen.
Gleichzeitig erzählt sie mit viel Einfühlungsvermögen davon, wie Nähe entstehen kann, wenn zuvor nur Distanz und Unverständnis waren.
Die alten Pfade führen Liliane auf neue Wege – und haben auch mein Herz berührt. Ich habe dieses Buch wahrhaft geliebt!