Das Leben reduziert auf eine Wanderung
Liliane will ihren Vater besuchen, doch der ist nicht zuhause. Stattdessen erfährt sie, dass er in Schottland im KH liegt, Herzinfarkt. Wanderer haben ihn gefunden. Sie fährt nach Schottland mit dem Vorsatz ihren Vater heim zu holen oder bestmöglich medizinisch versorgen zu lassen. Foch schon bald findet sie sich mit diesem äußerst sturen Zeitgenossen auf seinem letzten Weg durch die Highlands ...
Die Atmosphäre ist sehr gut rübergebracht, reduziert auf die Natur, Tochter und Vater. Es gibt noch einige Nebenfiguren, doch ein Großteil des Weges gehen wir mit den beiden. Es gibt viel Groll, Vorwürfe, Schuld usw aus all den Jahren der Eltern-Kind Beziehung, doch nach und nach kommen sich die beiden näher, fühlen Verständnis und können einander mehr akzeptieren. Eine schöne Geschichte über die Prägung von Menschen, warum wir sind, wie wir sind und darüber, einander so zu nehmen wie man ist.
Die Atmosphäre ist sehr gut rübergebracht, reduziert auf die Natur, Tochter und Vater. Es gibt noch einige Nebenfiguren, doch ein Großteil des Weges gehen wir mit den beiden. Es gibt viel Groll, Vorwürfe, Schuld usw aus all den Jahren der Eltern-Kind Beziehung, doch nach und nach kommen sich die beiden näher, fühlen Verständnis und können einander mehr akzeptieren. Eine schöne Geschichte über die Prägung von Menschen, warum wir sind, wie wir sind und darüber, einander so zu nehmen wie man ist.