Eine Reise zur eigenen Vergangenheit
„Alte Pfade“ ist ein ruhiger und zugleich sehr berührender Roman über Familie, alte Verletzungen und die Möglichkeit, einander auch nach vielen Jahren noch einmal neu zu begegnen. Besonders gefallen hat mir die Beziehung zwischen Liliane und ihrem Vater, die sich im Laufe der gemeinsamen Reise spürbar verändert.
Die Wanderung durch die schottischen Highlands bildet dabei einen wunderschönen Rahmen für die Geschichte. Während Vater und Tochter gemeinsam unterwegs sind, kommen nach und nach Erinnerungen und Dinge zur Sprache, über die lange geschwiegen wurde. Dabei wird deutlich, wie stark die Vergangenheit das eigene Leben und auch spätere Beziehungen prägen kann.
Alexa Hennig von Lange erzählt sehr feinfühlig und ohne unnötige Dramatik. Gerade die leisen Momente und die Entwicklung der beiden Figuren machen den Roman besonders. Eine atmosphärische und nachdenkliche Geschichte über Vergebung, familiäre Prägungen und die Chance, alte Wege zu verlassen und einen neuen Anfang zu wagen. Das Buch hat mich wirklich sehr berührt.
Die Wanderung durch die schottischen Highlands bildet dabei einen wunderschönen Rahmen für die Geschichte. Während Vater und Tochter gemeinsam unterwegs sind, kommen nach und nach Erinnerungen und Dinge zur Sprache, über die lange geschwiegen wurde. Dabei wird deutlich, wie stark die Vergangenheit das eigene Leben und auch spätere Beziehungen prägen kann.
Alexa Hennig von Lange erzählt sehr feinfühlig und ohne unnötige Dramatik. Gerade die leisen Momente und die Entwicklung der beiden Figuren machen den Roman besonders. Eine atmosphärische und nachdenkliche Geschichte über Vergebung, familiäre Prägungen und die Chance, alte Wege zu verlassen und einen neuen Anfang zu wagen. Das Buch hat mich wirklich sehr berührt.