Gemeinsamer letzter Weg
Zum ersten Mal lese ich ein Buch von der Autorin Alexa Hennig von Lange, mit dem Titel „Alte Pfade“, eine Geschichte zwischen Liliane und ihrem Vater, die gemeinsam den Weg durch die Wildnis zum höchsten Berg Schottland laufen werden.
Hochbetagt und alleine macht der Vater von Liliane und deren Geschwister auf dem Weg nach Schottland. Jedoch erleidet er auf dem Wanderweg einen Herzinfarkt und wird in ein Krankenhaus eingeliefert. Liliane, frisch geschieden und gerade aus dem Urlaub zurück gekommen, erfährt durch einen Anruf aus dem Krankenhaus, das ihr Vater in Schottland ist, fällt sie aus allen Wolken und fragt sich, wie ihr Vater bis dahin überhaupt geschafft hat. Unverzüglich reist sie sofort nach Schottland ins Krankenhaus zu ihrem Vater, der trotz schlechten Gesundheitszustand schnellstmöglich raus will und seine geplante Wandertour, die er als junger Mann gemacht hat, fortsetzten will. Unter den Umständen begleitet Liliane ihren Vater zur der gemeinsamen Wanderung und auf eine letzte gemeinsame Zeit, dabei sprechen sie zum ersten Mal über ihre Familiengeschichte und über die tragische Zeiten von Liliane`s Mutter, die freiwillig das Leben verließ und ihren Vater mit drei kleinen Kindern zurück ließ und die vielen unbeantwortete Fragen, die Liliane und ihren Geschwister, nie eine Antwort erhielten.
Ich fand die emotionale Geschichte der Autorin sehr gut erzählt, einfühlsam und zugleich sehr bedacht, gerade bei den älteren Generationen, die den Krieg miterlebt haben und nie darüber gesprochen haben, und man kann sich erahnen, was dieses Schweigen mit den Menschen und den nachfolgenden Generationen gemacht hat.
Das Buchcover ist anhand der Geschichte um den alten Vater und seine Erinnerungen und den Wunsch, noch einmal den letzten Wanderweg zum höchsten Berg Schottland zu machen, illustriert sehr passend gestaltet.
Hochbetagt und alleine macht der Vater von Liliane und deren Geschwister auf dem Weg nach Schottland. Jedoch erleidet er auf dem Wanderweg einen Herzinfarkt und wird in ein Krankenhaus eingeliefert. Liliane, frisch geschieden und gerade aus dem Urlaub zurück gekommen, erfährt durch einen Anruf aus dem Krankenhaus, das ihr Vater in Schottland ist, fällt sie aus allen Wolken und fragt sich, wie ihr Vater bis dahin überhaupt geschafft hat. Unverzüglich reist sie sofort nach Schottland ins Krankenhaus zu ihrem Vater, der trotz schlechten Gesundheitszustand schnellstmöglich raus will und seine geplante Wandertour, die er als junger Mann gemacht hat, fortsetzten will. Unter den Umständen begleitet Liliane ihren Vater zur der gemeinsamen Wanderung und auf eine letzte gemeinsame Zeit, dabei sprechen sie zum ersten Mal über ihre Familiengeschichte und über die tragische Zeiten von Liliane`s Mutter, die freiwillig das Leben verließ und ihren Vater mit drei kleinen Kindern zurück ließ und die vielen unbeantwortete Fragen, die Liliane und ihren Geschwister, nie eine Antwort erhielten.
Ich fand die emotionale Geschichte der Autorin sehr gut erzählt, einfühlsam und zugleich sehr bedacht, gerade bei den älteren Generationen, die den Krieg miterlebt haben und nie darüber gesprochen haben, und man kann sich erahnen, was dieses Schweigen mit den Menschen und den nachfolgenden Generationen gemacht hat.
Das Buchcover ist anhand der Geschichte um den alten Vater und seine Erinnerungen und den Wunsch, noch einmal den letzten Wanderweg zum höchsten Berg Schottland zu machen, illustriert sehr passend gestaltet.