In zwei Tagen durchgelesen: Warum mich dieses Vater-Tochter-Buch nicht losgelassen hat
Ich finde, dass das Buch „Alte Pfade“ ein wunderschöner und trauriger Roman über eine ganz besondere Reise ist. Die Geschichte spielt in der wilden Natur von Schottland und handelt von der Hauptperson Liliane und ihrem alten Vater.
Liliane ist frisch geschieden und bekommt plötzlich einen Anruf aus einem schottischen Krankenhaus. Ihr fast 90-jähriger Vater ist heimlich dorthin gereist und hatte in der Natur einen Herzinfarkt. Liliane fliegt sofort zu ihm, um ihn zu retten und nach Hause zu bringen. Aber ihr Vater ist sehr stur und will nicht zurück. Er möchte unbedingt noch einmal zu Fuß bis ganz in den Norden von Schottland wandern, genau wie in seiner Jugend. Liliane hat große Angst um ihn, aber sie geht schließlich mit ihm mit.
Auf dieser langen und anstrengenden Wanderung fangen die beiden an, nach vielen Jahren wieder richtig miteinander zu reden. Sie sprechen über die schwierige Kindheit des Vaters im Krieg und über die Mutter, die schon sehr lange tot ist.
Das Buch ist so spannend und flüssig geschrieben, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen mochte und in nur zwei Tagen durchgelesen hatte. Als Tochter kann man sich besonders gut in Liliane hineinfühlen, weil die Sorgen um den Vater und die oft komplizierte Beziehung zu ihm sehr echt und berührend beschrieben sind. Man spürt beim Lesen genau, wie schwer und gleichzeitig schön die Liebe in einer Familie sein kann.
Auch von außen ist das Buch sehr gelungen, denn das schöne Bild auf dem Einband passt perfekt zu der Wanderung im Text. Am Ende ist es eine tiefgründige Geschichte über das Älterwerden, das Verzeihen und die Liebe zwischen Eltern und Kindern, die man unbedingt lesen sollte.
Liliane ist frisch geschieden und bekommt plötzlich einen Anruf aus einem schottischen Krankenhaus. Ihr fast 90-jähriger Vater ist heimlich dorthin gereist und hatte in der Natur einen Herzinfarkt. Liliane fliegt sofort zu ihm, um ihn zu retten und nach Hause zu bringen. Aber ihr Vater ist sehr stur und will nicht zurück. Er möchte unbedingt noch einmal zu Fuß bis ganz in den Norden von Schottland wandern, genau wie in seiner Jugend. Liliane hat große Angst um ihn, aber sie geht schließlich mit ihm mit.
Auf dieser langen und anstrengenden Wanderung fangen die beiden an, nach vielen Jahren wieder richtig miteinander zu reden. Sie sprechen über die schwierige Kindheit des Vaters im Krieg und über die Mutter, die schon sehr lange tot ist.
Das Buch ist so spannend und flüssig geschrieben, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen mochte und in nur zwei Tagen durchgelesen hatte. Als Tochter kann man sich besonders gut in Liliane hineinfühlen, weil die Sorgen um den Vater und die oft komplizierte Beziehung zu ihm sehr echt und berührend beschrieben sind. Man spürt beim Lesen genau, wie schwer und gleichzeitig schön die Liebe in einer Familie sein kann.
Auch von außen ist das Buch sehr gelungen, denn das schöne Bild auf dem Einband passt perfekt zu der Wanderung im Text. Am Ende ist es eine tiefgründige Geschichte über das Älterwerden, das Verzeihen und die Liebe zwischen Eltern und Kindern, die man unbedingt lesen sollte.