Letzte Wanderung
Die Autorin Alexa Hennig von Lange versteht es blendend, unausgesprochene Befindlichkeiten ihrer Protagonisten in Worte zu fassen.
So auch diesmal.
Liliane ist frisch geschieden, ihr Mann war ihr einfach zu angepasst. Als sie aus dem ersten Urlaub als freie Frau nach Hause kommt, erreicht sie ein Anruf aus Schottland. Ihr Vater wurde dort eingeliefert, weil er Herzprobleme hat.
Liliane fackelt nicht lange, verständigt noch schnell ihre Geschwister, die sie zwar nicht sprechen kann, aber sie hinterlässt Nachrichten, und ihren geschiedenen Mann.
Weil ihr Vater es immer verweigert hatte, zu fliegen, setzt sie sich in ihr Auto und fährt los, durch halb Deutschland und per Fähre auf die Insel. Ihr Mann hat ihr vorsorglich ein Zimmer reserviert, dafür ist sie ihm dankbar und denkt auch über ihre Ehe nach.
Im Krankenhaus findet sie ihren Vater, der absolut nicht dort bleiben will, er will eine Wanderung machen, die er einst als junger Mann gemacht hat, er ist durch nichts davon abzubringen.
Liliane kennt ihren Vater und beschließt, ihn zu begleiten, in ihren Sommerschuhen und Ferienkleidung.
Unterwegs kommen sie sich näher, als sie es jemals waren und Liliane begreif endlich, warum ihr Vater so ist, und was ihn - und schließlich auch sie selbst - so geprägt hat.
Die Anstrengung bringt sowohl Liliane als auch ihren Vater an ihre Grenzen. Als ihr Bruder dann zu ihnen stößt, brechen auch bei ihrem Vater endlich die lange ersehnten, aber verschütteten Gefühle aus.
Ein sehr einfühlsames Buch, das ich kaum aus der Hand legen mochte.
Das schöne Cover lädt zum Zugreifen ein.
So auch diesmal.
Liliane ist frisch geschieden, ihr Mann war ihr einfach zu angepasst. Als sie aus dem ersten Urlaub als freie Frau nach Hause kommt, erreicht sie ein Anruf aus Schottland. Ihr Vater wurde dort eingeliefert, weil er Herzprobleme hat.
Liliane fackelt nicht lange, verständigt noch schnell ihre Geschwister, die sie zwar nicht sprechen kann, aber sie hinterlässt Nachrichten, und ihren geschiedenen Mann.
Weil ihr Vater es immer verweigert hatte, zu fliegen, setzt sie sich in ihr Auto und fährt los, durch halb Deutschland und per Fähre auf die Insel. Ihr Mann hat ihr vorsorglich ein Zimmer reserviert, dafür ist sie ihm dankbar und denkt auch über ihre Ehe nach.
Im Krankenhaus findet sie ihren Vater, der absolut nicht dort bleiben will, er will eine Wanderung machen, die er einst als junger Mann gemacht hat, er ist durch nichts davon abzubringen.
Liliane kennt ihren Vater und beschließt, ihn zu begleiten, in ihren Sommerschuhen und Ferienkleidung.
Unterwegs kommen sie sich näher, als sie es jemals waren und Liliane begreif endlich, warum ihr Vater so ist, und was ihn - und schließlich auch sie selbst - so geprägt hat.
Die Anstrengung bringt sowohl Liliane als auch ihren Vater an ihre Grenzen. Als ihr Bruder dann zu ihnen stößt, brechen auch bei ihrem Vater endlich die lange ersehnten, aber verschütteten Gefühle aus.
Ein sehr einfühlsames Buch, das ich kaum aus der Hand legen mochte.
Das schöne Cover lädt zum Zugreifen ein.