Verloren und doch nicht hoffnungslos

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dm1410 Avatar

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Alte Pfade schickt Tochter und Vater auf eine unerwartete Wanderung die mit einigen Hindernissen beginnt und eigentliche zunächst unmöglich erscheint. Auf der Wanderung merkt man die Vertrautheit zwischen den beiden, aber auch eine gewisse Uneinigkeit bei gewissen Themen, die ihre Familiengeschichte betrifft. Die Beschreibung der Charaktere kommt gut rüber und man kann sich gut einfühlen, was einen selbst nacherleben lässt was zwischen ihnen steht und wieso sie nicht auf einen Nenner kommen. Eine schöne Geschichte mit viel Realität und immer schöner Beschreibung der Landschaft. Ich kann das Buch empfehlen. Es macht Spaß, die Geschichte zu verfolgen und der Tochter ihre Gefühle nachzuempfinden. Vor allem die Zerrissenheit zwischen ihr und den einzelnen Mitgliedern ihrer Familie. Sowie ihre reflektierenden Gedanken, die sie hat.