Eine faszinierende Reise zwischen Leben und Tod!
„And the River Drags Her Down“ ist für mich eine dieser Geschichten, bei denen schon die Grundidee neugierig macht und die Umsetzung dann tatsächlich halten kann, was sie verspricht. Allein die Vorstellung, den Tod mit einer alten Familienmagie überwinden zu können, fand ich faszinierend – besonders weil Soojin diese Möglichkeit nicht aus Machtgier, sondern aus tiefer Verzweiflung und Liebe zu ihrer Schwester nutzt.
Die Geschichte hat eine wunderbar düstere und melancholische Stimmung. Trauer und Verlust sind ständig präsent, gleichzeitig entwickelt sich daraus etwas Mystisches und Unheimliches. Besonders gelungen fand ich, dass die Magie nicht einfach wie ein praktischer Zauber funktioniert, sondern ihre ganz eigenen Regeln und Konsequenzen hat. Dadurch bleibt immer ein Gefühl von Unbehagen und die Frage, was Soojin mit ihrer Entscheidung tatsächlich ausgelöst hat.
Sehr gefallen hat mir auch die Einbindung koreanischer Mythologie und schamanistischer Elemente. Das macht die Geschichte außergewöhnlich und sorgt dafür, dass sie sich deutlich von vielen bekannten Fantasygeschichten unterscheidet. Der bildhafte Schreibstil unterstützt die Atmosphäre zusätzlich und hat mich schnell in die Handlung hineingezogen.
Soojin ist eine Protagonistin, deren Handlungen man nicht immer gutheißen muss, deren Beweggründe aber nachvollziehbar bleiben. Gerade ihre Verzweiflung macht die Geschichte emotional und gibt der fantastischen Handlung einen sehr menschlichen Kern.
Für mich ist das eine wunderbar ungewöhnliche Mischung aus düsterer Fantasy, Mythologie, Horror und einer berührenden Geschichte über Geschwisterliebe und Trauer. Eine atmosphärische, spannende und vor allem außergewöhnliche Lektüre, die mir sehr gut gefallen hat.
Die Geschichte hat eine wunderbar düstere und melancholische Stimmung. Trauer und Verlust sind ständig präsent, gleichzeitig entwickelt sich daraus etwas Mystisches und Unheimliches. Besonders gelungen fand ich, dass die Magie nicht einfach wie ein praktischer Zauber funktioniert, sondern ihre ganz eigenen Regeln und Konsequenzen hat. Dadurch bleibt immer ein Gefühl von Unbehagen und die Frage, was Soojin mit ihrer Entscheidung tatsächlich ausgelöst hat.
Sehr gefallen hat mir auch die Einbindung koreanischer Mythologie und schamanistischer Elemente. Das macht die Geschichte außergewöhnlich und sorgt dafür, dass sie sich deutlich von vielen bekannten Fantasygeschichten unterscheidet. Der bildhafte Schreibstil unterstützt die Atmosphäre zusätzlich und hat mich schnell in die Handlung hineingezogen.
Soojin ist eine Protagonistin, deren Handlungen man nicht immer gutheißen muss, deren Beweggründe aber nachvollziehbar bleiben. Gerade ihre Verzweiflung macht die Geschichte emotional und gibt der fantastischen Handlung einen sehr menschlichen Kern.
Für mich ist das eine wunderbar ungewöhnliche Mischung aus düsterer Fantasy, Mythologie, Horror und einer berührenden Geschichte über Geschwisterliebe und Trauer. Eine atmosphärische, spannende und vor allem außergewöhnliche Lektüre, die mir sehr gut gefallen hat.