Welche Folgen hat es, Tote zurückzuholen?
Schon der Einstieg von „And The River Drags Her Down“ hat mir sehr gut gefallen! Die Geschichte beginnt direkt mit Miraes Tod und damit mit einer ziemlich düsteren und ungewöhnlichen Ausgangssituation. Besonders die Vorstellung, dass Mirae als Tote ihre eigene Geschichte erzählt und ankündigt, zu ihrer Schwester zurückzukehren, hat bei mir sofort Fragen aufgeworfen.
Auch Soojins Umgang mit dem Tod ihrer Schwester ist alles andere als gewöhnlich. Sie ist erst siebzehn und kann mithilfe einer familiären Gabe tote Lebewesen wieder zum Leben erwecken. Zunächst wendet sie diese Fähigkeit bei ihrer Ratte Milkis an. Die Beschreibung der Wiederbelebung ist dabei ziemlich drastisch und definitiv nichts für empfindliche Leserinnen und Leser.
Besonders interessant finde ich bisher die Verbindung aus dieser düsteren Magie und Soojins Trauer. Ihre Schwester Mirae ist seit zehn Monaten tot, aber Soojin möchte ihre Trauer gar nicht überwinden.
Spannend finde ich außerdem die Familiengeschichte hinter der Magie. Die Fähigkeit wurde von Mutter zu Tochter weitergegeben und soll ihren Ursprung in einer Zeit großer Hungersnot haben.
Die Leseprobe vermittelt insgesamt eine sehr düstere, melancholische und teilweise makabre Atmosphäre. Gleichzeitig gibt es mit Mark und den Szenen im Tierbestattungsinstitut auch etwas trockeneren Humor, der die Geschichte für mich interessant auflockert.
Ich bin vor allem gespannt darauf, was passiert, wenn Soojin tatsächlich die Grenze überschreitet und Mirae zurückholt. Denn schon jetzt ist klar, dass ihre Magie Regeln hat und dass die Rückkehr aus dem Tod offenbar nicht einfach als Happy End gedacht ist. Der Klappentext macht zudem neugierig darauf, wie Mirae mit ihrem neuen Leben und ihrem wachsenden Wunsch nach Rache umgehen wird. Bisher gefällt mir die ungewöhnliche Mischung aus düsterer Fantasy, Familiengeschichte und Trauer jedenfalls sehr gut.
Auch Soojins Umgang mit dem Tod ihrer Schwester ist alles andere als gewöhnlich. Sie ist erst siebzehn und kann mithilfe einer familiären Gabe tote Lebewesen wieder zum Leben erwecken. Zunächst wendet sie diese Fähigkeit bei ihrer Ratte Milkis an. Die Beschreibung der Wiederbelebung ist dabei ziemlich drastisch und definitiv nichts für empfindliche Leserinnen und Leser.
Besonders interessant finde ich bisher die Verbindung aus dieser düsteren Magie und Soojins Trauer. Ihre Schwester Mirae ist seit zehn Monaten tot, aber Soojin möchte ihre Trauer gar nicht überwinden.
Spannend finde ich außerdem die Familiengeschichte hinter der Magie. Die Fähigkeit wurde von Mutter zu Tochter weitergegeben und soll ihren Ursprung in einer Zeit großer Hungersnot haben.
Die Leseprobe vermittelt insgesamt eine sehr düstere, melancholische und teilweise makabre Atmosphäre. Gleichzeitig gibt es mit Mark und den Szenen im Tierbestattungsinstitut auch etwas trockeneren Humor, der die Geschichte für mich interessant auflockert.
Ich bin vor allem gespannt darauf, was passiert, wenn Soojin tatsächlich die Grenze überschreitet und Mirae zurückholt. Denn schon jetzt ist klar, dass ihre Magie Regeln hat und dass die Rückkehr aus dem Tod offenbar nicht einfach als Happy End gedacht ist. Der Klappentext macht zudem neugierig darauf, wie Mirae mit ihrem neuen Leben und ihrem wachsenden Wunsch nach Rache umgehen wird. Bisher gefällt mir die ungewöhnliche Mischung aus düsterer Fantasy, Familiengeschichte und Trauer jedenfalls sehr gut.