Wenn Trauer keine Grenzen kennt
Ich hatte direkt ein beklemmendes Gefühl beim Lesen und genau das meine ich positiv. Statt auf große Action setzt die Geschichte zunächst auf Verlust, Einsamkeit und die verzweifelte Liebe einer Schwester. Dass Soojin gegen alle Regeln verstößt, um Mirae zurückzuholen, konnte ich emotional sofort nachvollziehen.
Besonders gefallen hat mir die düstere Stimmung. Man spürt von Anfang an, dass die Rückkehr der Toten keinen glücklichen Ausgang nehmen wird. Die Verbindung aus Familiengeschichte, Magie und koreanischer Mythologie wirkt dabei erfrischend anders als viele Fantasyromane, die ich zuletzt gelesen habe.
Am meisten neugierig macht mich die Frage, wie sehr sich Mirae verändert hat und welchen Preis Soojin für ihre Entscheidung zahlen muss. Für mich verspricht das Buch eine emotionale und zugleich unheimliche Geschichte, die noch lange nachwirken könnte.
Besonders gefallen hat mir die düstere Stimmung. Man spürt von Anfang an, dass die Rückkehr der Toten keinen glücklichen Ausgang nehmen wird. Die Verbindung aus Familiengeschichte, Magie und koreanischer Mythologie wirkt dabei erfrischend anders als viele Fantasyromane, die ich zuletzt gelesen habe.
Am meisten neugierig macht mich die Frage, wie sehr sich Mirae verändert hat und welchen Preis Soojin für ihre Entscheidung zahlen muss. Für mich verspricht das Buch eine emotionale und zugleich unheimliche Geschichte, die noch lange nachwirken könnte.