Wenn Trauer stärker ist als der Tod
Das Cover gefällt mir unglaublich gut. Durch die vielen verschlungenen Linien wirkt es auf den ersten Blick fast etwas chaotisch, doch beim genaueren Hinsehen entdeckt man immer mehr Einzelheiten. Die Frau zwischen den dunklen Pflanzen und Wasserlinien scheint regelrecht in die Tiefe gezogen zu werden. Dadurch passt die Gestaltung wunderbar zur düsteren und geheimnisvollen Atmosphäre der Geschichte.
Der Schreibstil ist sehr bildhaft, ruhig und stellenweise fast poetisch, ohne dabei schwer zu lesen zu sein. Gleichzeitig werden Tod und Verwesung überraschend deutlich beschrieben, was der Geschichte etwas Unheimliches und Beklemmendes verleiht. Soojins Trauer um ihre Schwester konnte ich von Anfang an spüren. Besonders der Gedanke, dass Leiden besser sei als Vergessen, ist mir sehr nahegegangen.
Die Fähigkeit ihrer Familie, Verstorbene mithilfe eines Körperteils zurückzubringen, finde ich faszinierend, aber auch erschreckend. Schon die immer wieder auferweckte Ratte zeigt, dass diese Magie vermutlich einen hohen Preis fordert. Soojin wirkt verschlossen und von ihrer Trauer völlig eingenommen, während Mark mit seiner freundlichen Art einen schönen Gegenpol bildet.
Ich vermute, dass Soojin versuchen wird, Mirae zurückzuholen – und dass ihre Schwester nicht unverändert zurückkehren wird. Gerade diese Mischung aus koreanischer Mythologie, Trauer, Familiengeschichte und düsterer Magie macht mich sehr neugierig. Ich würde unbedingt weiterlesen, um zu erfahren, welche Folgen Soojins Entscheidung haben wird.
Der Schreibstil ist sehr bildhaft, ruhig und stellenweise fast poetisch, ohne dabei schwer zu lesen zu sein. Gleichzeitig werden Tod und Verwesung überraschend deutlich beschrieben, was der Geschichte etwas Unheimliches und Beklemmendes verleiht. Soojins Trauer um ihre Schwester konnte ich von Anfang an spüren. Besonders der Gedanke, dass Leiden besser sei als Vergessen, ist mir sehr nahegegangen.
Die Fähigkeit ihrer Familie, Verstorbene mithilfe eines Körperteils zurückzubringen, finde ich faszinierend, aber auch erschreckend. Schon die immer wieder auferweckte Ratte zeigt, dass diese Magie vermutlich einen hohen Preis fordert. Soojin wirkt verschlossen und von ihrer Trauer völlig eingenommen, während Mark mit seiner freundlichen Art einen schönen Gegenpol bildet.
Ich vermute, dass Soojin versuchen wird, Mirae zurückzuholen – und dass ihre Schwester nicht unverändert zurückkehren wird. Gerade diese Mischung aus koreanischer Mythologie, Trauer, Familiengeschichte und düsterer Magie macht mich sehr neugierig. Ich würde unbedingt weiterlesen, um zu erfahren, welche Folgen Soojins Entscheidung haben wird.