"Die Hände der Toten sind voller Dornen."
Die Grundidee von „And the River Drags Her Down“ hat mich direkt neugierig gemacht: Soojin besitzt die Fähigkeit, Tote zurück ins Leben zu holen. Als ihre Schwester Mirae ertrinkt, bricht sie jedoch die wichtigste Regel ihrer Magie und holt sie zurück. Dass das nicht ohne Folgen bleibt, dürfte wenig überraschend sein. Schon bald wird ihre Heimatstadt von endlosem Regen und unnatürlichen Todesfällen heimgesucht.
Ich war relativ schnell in der Geschichte drin. Besonders die Atmosphäre konnte mich direkt abholen. Die düstere, beinahe bedrückende Stimmung zieht sich durch das gesamte Buch und passt unglaublich gut zu der Geschichte. Für ein Jugendbuch ordentlich Horrovibes. Auch die koreanischen mythologischen Elemente haben mir gut gefallen und dem Ganzen etwas Besonderes gegeben.
Im Mittelpunkt der Story steht vor allem das Thema Trauer. Und das merkt man auch. Der Verlust und die damit verbundenen Gefühle werden sehr intensiv dargestellt und waren für mich teilweise richtig greifbar. Gerade die Beziehung zwischen Soojin und ihrer Schwester fand ich emotional sehr gelungen. Auch die anderen Figuren bekommen ausreichend Tiefe und wirken nicht einfach wie Mittel zum Zweck. Besonders Mark ist mir dabei positiv im Gedächtnis geblieben.
Der Schreibstil ist bildhaft und trägt sehr viel zur Atmosphäre bei. Teilweise hatte ich tatsächlich das Gefühl, mitten in dieser verregneten, düsteren Stadt zu stehen. Gleichzeitig ist die Geschichte eher ruhig erzählt und entwickelt ihren Horror langsam. Wer hier einen schnellen, actionreichen Thriller erwartet, könnte vermutlich etwas Geduld brauchen.
Was mir ebenfalls gefallen hat, ist die Mischung aus Mystery, Horror, Familiendrama und koreanischer Mythologie. Gerade diese Kombination macht das Buch interessant und hebt es für mich von vielen anderen Geschichten in dem Bereich ab.
Insgesamt ist „And the River Drags Her Down“ für mich eine atmosphärische und vor allem sehr emotionale Geschichte, die sich intensiv mit Trauer, Verlust und den Konsequenzen von Entscheidungen auseinandersetzt.
Ich war relativ schnell in der Geschichte drin. Besonders die Atmosphäre konnte mich direkt abholen. Die düstere, beinahe bedrückende Stimmung zieht sich durch das gesamte Buch und passt unglaublich gut zu der Geschichte. Für ein Jugendbuch ordentlich Horrovibes. Auch die koreanischen mythologischen Elemente haben mir gut gefallen und dem Ganzen etwas Besonderes gegeben.
Im Mittelpunkt der Story steht vor allem das Thema Trauer. Und das merkt man auch. Der Verlust und die damit verbundenen Gefühle werden sehr intensiv dargestellt und waren für mich teilweise richtig greifbar. Gerade die Beziehung zwischen Soojin und ihrer Schwester fand ich emotional sehr gelungen. Auch die anderen Figuren bekommen ausreichend Tiefe und wirken nicht einfach wie Mittel zum Zweck. Besonders Mark ist mir dabei positiv im Gedächtnis geblieben.
Der Schreibstil ist bildhaft und trägt sehr viel zur Atmosphäre bei. Teilweise hatte ich tatsächlich das Gefühl, mitten in dieser verregneten, düsteren Stadt zu stehen. Gleichzeitig ist die Geschichte eher ruhig erzählt und entwickelt ihren Horror langsam. Wer hier einen schnellen, actionreichen Thriller erwartet, könnte vermutlich etwas Geduld brauchen.
Was mir ebenfalls gefallen hat, ist die Mischung aus Mystery, Horror, Familiendrama und koreanischer Mythologie. Gerade diese Kombination macht das Buch interessant und hebt es für mich von vielen anderen Geschichten in dem Bereich ab.
Insgesamt ist „And the River Drags Her Down“ für mich eine atmosphärische und vor allem sehr emotionale Geschichte, die sich intensiv mit Trauer, Verlust und den Konsequenzen von Entscheidungen auseinandersetzt.