Düster, emotional und ganz schön unheimlich
And The River Drags Her Down verbindet Fantasy und Horror mit einer sehr emotionalen Geschichte über Trauer und die Beziehung zwischen zwei Schwestern.
Soojin stammt aus einer Familie, deren Frauen Tote wieder zum Leben erwecken können. Dabei gibt es allerdings eine wichtige Regel: Niemals etwas zurückholen, das größer als die eigene Handfläche ist. Als ihre Schwester Mirae im Fluss ertrinkt, ist Soojins Trauer jedoch so groß, dass ihr diese Regel plötzlich egal ist. Sie holt Mirae zurück – und zunächst scheint ihr Wunsch tatsächlich in Erfüllung gegangen zu sein.
Doch schnell wird klar, dass etwas nicht stimmt. Mirae verändert sich, entwickelt einen immer stärkeren Hunger und scheint von einem großen Bedürfnis nach Rache getrieben zu werden. Gleichzeitig häufen sich merkwürdige Todesfälle und über der Stadt geht immer stärkerer Regen nieder.
Besonders gut gefallen hat mir die düstere und teilweise richtig unheimliche Atmosphäre. Die Verbindung aus koreanischer Folklore, Familiengeschichte und übernatürlichem Horror fand ich spannend und mal etwas anderes. Dabei geht es aber nicht nur um die gruseligen Elemente, sondern vor allem um Trauer, Verlust und die Frage, wie weit man gehen würde, um einen geliebten Menschen nicht loslassen zu müssen.
Teilweise entwickelt sich die Geschichte eher langsam und ist deutlich emotionaler als ein klassischer Horrorroman. Gerade die Beziehung zwischen Soojin und Mirae steht stark im Mittelpunkt.
Eine düstere und ungewöhnliche Geschichte über Schwesternliebe, Trauer, Rache und darüber, dass manche Dinge vielleicht besser nicht von den Toten zurückkehren sollten.
Soojin stammt aus einer Familie, deren Frauen Tote wieder zum Leben erwecken können. Dabei gibt es allerdings eine wichtige Regel: Niemals etwas zurückholen, das größer als die eigene Handfläche ist. Als ihre Schwester Mirae im Fluss ertrinkt, ist Soojins Trauer jedoch so groß, dass ihr diese Regel plötzlich egal ist. Sie holt Mirae zurück – und zunächst scheint ihr Wunsch tatsächlich in Erfüllung gegangen zu sein.
Doch schnell wird klar, dass etwas nicht stimmt. Mirae verändert sich, entwickelt einen immer stärkeren Hunger und scheint von einem großen Bedürfnis nach Rache getrieben zu werden. Gleichzeitig häufen sich merkwürdige Todesfälle und über der Stadt geht immer stärkerer Regen nieder.
Besonders gut gefallen hat mir die düstere und teilweise richtig unheimliche Atmosphäre. Die Verbindung aus koreanischer Folklore, Familiengeschichte und übernatürlichem Horror fand ich spannend und mal etwas anderes. Dabei geht es aber nicht nur um die gruseligen Elemente, sondern vor allem um Trauer, Verlust und die Frage, wie weit man gehen würde, um einen geliebten Menschen nicht loslassen zu müssen.
Teilweise entwickelt sich die Geschichte eher langsam und ist deutlich emotionaler als ein klassischer Horrorroman. Gerade die Beziehung zwischen Soojin und Mirae steht stark im Mittelpunkt.
Eine düstere und ungewöhnliche Geschichte über Schwesternliebe, Trauer, Rache und darüber, dass manche Dinge vielleicht besser nicht von den Toten zurückkehren sollten.