Düstere Fantasy mit Horrorelementen
Als Soojins Schwester Mirae ertrinkt, bricht für sie eine Welt zusammen. Verzweifelt nutzt sie die alte Magie ihrer Vorfahren, um ihre Schwester zurückzuholen, obwohl dies nur bei Kleintieren erlaubt ist. Doch Mirae ist nicht mehr dieselbe und Soojin muss erkennen, dass die Grenze zwischen Leben und Tod nicht folgenlos überschritten werden kann....
And the River Drags Her Down ist eine düstere und emotionale Geschichte über Trauer, Schuld und die Frage, wie weit man gehen darf, wenn man einen geliebten Menschen nicht loslassen kann.
Soojin hat bereits ihre Mutter verloren und als nun auch ihre Schwester stirbt, wird sie von Trauer und Einsamkeit überwältigt. Ihr Vater ist keine wirkliche Stütze und Soojin klammert sich verzweifelt an die Möglichkeit, Mirae zurückhaben zu können. Ihre Entscheidung, die wichtigste Regel ihrer Magie zu missachten, ist aus ihrer Trauer heraus verständlich, aber sie erkennt nur langsam, welche Konsequenzen ihre Handlung hat, was sie stellenweise beinahe naiv wirken lässt.
Für Mirae wiederum ist ihre Rückkehr alles andere als ein Segen. Sie muss nicht nur damit zurechtkommen, wieder am Leben zu sein, sondern auch mit den Erinnerungen an ihren eigenen Tod. Und je mehr über die Vergangenheit ans Licht kommt, desto verständlicher wird auch ihr immer stärker werdender Wunsch nach Rache.
Die Atmosphäre ist von Anfang an bedrückend. Verzweiflung und Trauer ziehen sich durch die Geschichte und die veränderte Beziehung der beiden Schwestern lässt die Stimmung immer mehr ins Bedrohliche kippen. In der Mitte verliert die Geschichte zwar etwas an Tempo, aber steigert sich zum Ende hin wieder deutlich und gipfelt in einem emotionalen Finale.
And the River Drags Her Down verbindet koreanische Mythologie mit Familiendrama, Mystery und leichtem Horror. Es ist eine düstere und beklemmende Geschichte über Trauer, die Unfähigkeit loszulassen und die verzweifelte Sehnsucht, einen Verlust rückgängig zu machen. Lesenswert für alle, die düstere Fantasy mit Mystery- und Horrorelementen mögen.
And the River Drags Her Down ist eine düstere und emotionale Geschichte über Trauer, Schuld und die Frage, wie weit man gehen darf, wenn man einen geliebten Menschen nicht loslassen kann.
Soojin hat bereits ihre Mutter verloren und als nun auch ihre Schwester stirbt, wird sie von Trauer und Einsamkeit überwältigt. Ihr Vater ist keine wirkliche Stütze und Soojin klammert sich verzweifelt an die Möglichkeit, Mirae zurückhaben zu können. Ihre Entscheidung, die wichtigste Regel ihrer Magie zu missachten, ist aus ihrer Trauer heraus verständlich, aber sie erkennt nur langsam, welche Konsequenzen ihre Handlung hat, was sie stellenweise beinahe naiv wirken lässt.
Für Mirae wiederum ist ihre Rückkehr alles andere als ein Segen. Sie muss nicht nur damit zurechtkommen, wieder am Leben zu sein, sondern auch mit den Erinnerungen an ihren eigenen Tod. Und je mehr über die Vergangenheit ans Licht kommt, desto verständlicher wird auch ihr immer stärker werdender Wunsch nach Rache.
Die Atmosphäre ist von Anfang an bedrückend. Verzweiflung und Trauer ziehen sich durch die Geschichte und die veränderte Beziehung der beiden Schwestern lässt die Stimmung immer mehr ins Bedrohliche kippen. In der Mitte verliert die Geschichte zwar etwas an Tempo, aber steigert sich zum Ende hin wieder deutlich und gipfelt in einem emotionalen Finale.
And the River Drags Her Down verbindet koreanische Mythologie mit Familiendrama, Mystery und leichtem Horror. Es ist eine düstere und beklemmende Geschichte über Trauer, die Unfähigkeit loszulassen und die verzweifelte Sehnsucht, einen Verlust rückgängig zu machen. Lesenswert für alle, die düstere Fantasy mit Mystery- und Horrorelementen mögen.