Ein Buch über die Trauer der Lebenden
Zuerst einmal zum äußeren des Buches, das Cover finde ich wirklich sehr schön gelungen. Man nimmt erst die unversehrte Gesichtshälfte war und beim zweiten Blick sieht man ein entstelltes Gesicht und dass die Fische auch nicht ganz heil sind. Passt also perfekt zum Inhalt.
Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen, in wenigen Tagen hatte ich das Buch durch, da ich durch die Seiten fliegen konnte.
Inhaltlich hatte ich mich darauf eingestellt, dass es viele Parallelen zu Friedhof der Kuscheltiere geben wird, am Ende ist das Buch aber definitiv anders, das hat mich sehr gefreut. Der Einstieg ins Buch ist sehr rasant, dann wird es etwas gemütlicher, was mich leicht irritiert hat und das Ende ging dann auch schneller als gedacht über die Bühne, wobei ich sagen muss, die letzten 20 Seiten waren sehr emotional für mich, hier war das Thema Trauer extrem präsent. Die Themen rund um Tod und Trauer ziehen sich natürlich durch das ganze Buch, dem sollte man sich vorher bewusst sein, für den Fall, dass man das nicht lesen kann.
Auch wenn es am Ende emotional war, zu Soojin hab ich leider keinen Draht entwickeln können, ehrlich gesagt, ging sie mir teilweise einfach auf die Nerven.
Tatsächlich hätte ich lieber Miraes Alltag verfolgt, da sie für mich die spannendere der beiden Schwestern war, und ich ihr handeln besser nachvollziehen konnte, als die sprunghaften Launen von Soojin.
Ich bin sehr froh, dass die romantischen Beziehungen im Hintergrund standen und die Geschwister Beziehung mehr Aufmerksamkeit bekommen hat, genau das hatte ich auch erwartet.
Das Buch ist schön geschrieben und behandelt ein interessantes Thema, das Ende kam für mich etwas zu kurz, aber man muss auch bedenken, dass es sich hier nicht um eine Reihe handelt, sondern in einem Buch abgeschlossen ist.
Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen, in wenigen Tagen hatte ich das Buch durch, da ich durch die Seiten fliegen konnte.
Inhaltlich hatte ich mich darauf eingestellt, dass es viele Parallelen zu Friedhof der Kuscheltiere geben wird, am Ende ist das Buch aber definitiv anders, das hat mich sehr gefreut. Der Einstieg ins Buch ist sehr rasant, dann wird es etwas gemütlicher, was mich leicht irritiert hat und das Ende ging dann auch schneller als gedacht über die Bühne, wobei ich sagen muss, die letzten 20 Seiten waren sehr emotional für mich, hier war das Thema Trauer extrem präsent. Die Themen rund um Tod und Trauer ziehen sich natürlich durch das ganze Buch, dem sollte man sich vorher bewusst sein, für den Fall, dass man das nicht lesen kann.
Auch wenn es am Ende emotional war, zu Soojin hab ich leider keinen Draht entwickeln können, ehrlich gesagt, ging sie mir teilweise einfach auf die Nerven.
Tatsächlich hätte ich lieber Miraes Alltag verfolgt, da sie für mich die spannendere der beiden Schwestern war, und ich ihr handeln besser nachvollziehen konnte, als die sprunghaften Launen von Soojin.
Ich bin sehr froh, dass die romantischen Beziehungen im Hintergrund standen und die Geschwister Beziehung mehr Aufmerksamkeit bekommen hat, genau das hatte ich auch erwartet.
Das Buch ist schön geschrieben und behandelt ein interessantes Thema, das Ende kam für mich etwas zu kurz, aber man muss auch bedenken, dass es sich hier nicht um eine Reihe handelt, sondern in einem Buch abgeschlossen ist.