Manche Dinge sollte man nicht zurückholen
Was für eine düstere und ungewöhnliche Geschichte! „And The River Drags Her Down“ verbindet koreanische Mythologie mit Fantasy und Horror und erzählt dabei vor allem von Trauer und der Frage, wie weit man gehen würde, um einen geliebten Menschen zurückzubekommen.
Soojin kann den Tod ihrer Schwester Mirae nicht akzeptieren. Also tut sie etwas, das eigentlich verboten ist: Sie erweckt Mirae wieder zum Leben. Natürlich ist danach nichts mehr so, wie es vorher war.
Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre. Der Fluss, der Regen, die kleine Küstenstadt und die vielen düsteren Momente erzeugen eine richtig beklemmende Stimmung. Dazu kommen einige ziemlich makabre und teilweise eklige Szenen, die definitiv nichts für schwache Nerven sind. 👀
Am spannendsten fand ich aber die Verbindung von Horror und Trauer. Soojins Entscheidung ist gefährlich und teilweise auch ziemlich egoistisch, aber gleichzeitig konnte ich verstehen, warum sie ihre Schwester nicht loslassen wollte. Genau dieses Gefühl macht die Geschichte für mich so emotional.
Auch die koreanischen Mythologie-Elemente fand ich richtig interessant. Die Magie der Frauen in Soojins Familie und die Verbindung zum Wasser geben der Geschichte etwas ganz Eigenes. Gleichzeitig hätte ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr davon gewünscht, weil für mich nicht immer genug koreanisches Flair aufgekommen ist.
Insgesamt hat mir das Buch vor allem wegen seiner düsteren Atmosphäre und der ungewöhnlichen Idee gefallen. Es ist eine Geschichte über Liebe, Verlust und die Konsequenzen, wenn man sich weigert, Abschied zu nehmen.
Soojin kann den Tod ihrer Schwester Mirae nicht akzeptieren. Also tut sie etwas, das eigentlich verboten ist: Sie erweckt Mirae wieder zum Leben. Natürlich ist danach nichts mehr so, wie es vorher war.
Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre. Der Fluss, der Regen, die kleine Küstenstadt und die vielen düsteren Momente erzeugen eine richtig beklemmende Stimmung. Dazu kommen einige ziemlich makabre und teilweise eklige Szenen, die definitiv nichts für schwache Nerven sind. 👀
Am spannendsten fand ich aber die Verbindung von Horror und Trauer. Soojins Entscheidung ist gefährlich und teilweise auch ziemlich egoistisch, aber gleichzeitig konnte ich verstehen, warum sie ihre Schwester nicht loslassen wollte. Genau dieses Gefühl macht die Geschichte für mich so emotional.
Auch die koreanischen Mythologie-Elemente fand ich richtig interessant. Die Magie der Frauen in Soojins Familie und die Verbindung zum Wasser geben der Geschichte etwas ganz Eigenes. Gleichzeitig hätte ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr davon gewünscht, weil für mich nicht immer genug koreanisches Flair aufgekommen ist.
Insgesamt hat mir das Buch vor allem wegen seiner düsteren Atmosphäre und der ungewöhnlichen Idee gefallen. Es ist eine Geschichte über Liebe, Verlust und die Konsequenzen, wenn man sich weigert, Abschied zu nehmen.