Eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Nahostkonflikts - spannend und aktuell, aber sperriger Schreibstil
Der Roman - eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Nahostkonflikts - hat für mich großes Potenzial und ist nicht nur tagesaktuell, sondern vermutlich leider zeitlos.
Und auch wenn mich die Leseprobe neugierig auf die weitere Entwicklung von Almas und Antons gemeinsamer Geschichte macht, kann ich mich mit dem Schreibstil nicht richtig anfreunden. Schon beim Lesen des letzten Romans (Gewässer im Ziplock) der Autorin hat es mich gestört, dass Fremdsprachen so selbstverständlich in die Dialoge und Handlung einfließen. Das ist hier erneut der Fall. Englisch, Französisch, Hebräisch, fremde Gerichte o.ä. - unterbrechen fortlaufend den Lesefluss. Selbst wenn es ein Glossar geben sollte, möchte ich mich nicht ständig mit hin- und herblättern beschäftigen.
Und auch wenn mich die Leseprobe neugierig auf die weitere Entwicklung von Almas und Antons gemeinsamer Geschichte macht, kann ich mich mit dem Schreibstil nicht richtig anfreunden. Schon beim Lesen des letzten Romans (Gewässer im Ziplock) der Autorin hat es mich gestört, dass Fremdsprachen so selbstverständlich in die Dialoge und Handlung einfließen. Das ist hier erneut der Fall. Englisch, Französisch, Hebräisch, fremde Gerichte o.ä. - unterbrechen fortlaufend den Lesefluss. Selbst wenn es ein Glossar geben sollte, möchte ich mich nicht ständig mit hin- und herblättern beschäftigen.