Jung - und ein bißchen verquer

Voller Stern Voller Stern Voller Stern Voller Stern Leerer Stern
odenwald Avatar

Von

Klare, knappe, präzise Sprache.
Auf die genaue Vorstellung der Personen wird verzichtet, alles Nähere ergibt sich dann wohl im Verlauf des Romans.
Alma ist verliebt in Anton, mehr als er in sie. Sie beobachtet ihn, macht sich Gedanken über ihn, fast stalkt sie ihn.
Er hingegen ist auf einmal verschwunden, bis sie sich Jahre später zufällig wiedertreffen.
Und wieder muss er ein Treffen absagen, und dann fast auch noch das Ersatztreffen.
Zwischenzeitlich hat man schon mal die Familie von Anton ein wenig kennengelernt ... auch sie etwas schräg.