Ein Tag, der vieles veränderte
»Anton und Alma« geschrieben von Dana Vowinckel, hat ein Cover, welches mir nicht unbedingt gefällt, aber etwas zum Nachdenken anregt und Raum für Interpretationen zulässt.
Die beiden Hauptprotagonisten Anton und Alma sind zwei wundervolle Charaktere, greifbar und spürbar dargestellt; aus zwei absolut unterschiedlichen Welten stammend, und damit meine ich alle Aspekte, die nur betroffen sein können. Trotzdem entbrennt eine tiefe Liebe zueinander, die allen Unterschiedlichkeiten und Schwierigkeiten trotzt; zumindest bis zu jenem Tag am 07. Oktober 2023, der die Welt erschütterte.
Antisemitismus, ein Thema, welches anscheinend niemals ein Ende finde und schon so viel Leid und Elend über die Menschheit gebracht hat. Es ist nicht nur mutig, das neben der großen Liebe zum eigentlichen Thema des Buches zu machen, sondern auch noch eine große literarische Begabung, hierfür die richtigen Worte und Schreibweise zu finden.
Den Schreibstil habe ich für mich sehr ansprechend empfunden, jeder Satz hat mich in kurzen klaren Sätzen diese Geschichte emotional und mental miterleben lassen, trotzdem hat jedes Wort die Gefühle, Gedanken und Handlungen perfekt beschrieben. Ganz großes Kino. Sehr feinfühlig und berührend.
Ich gebe hier hervorragende 5 Sterne, das Buch hat mit sehr angesprochen und berührt. Ich konnte es kaum weglegen, da ich tief eingetaucht bin. Ein großartiger Roman einer jungen Autorin, Respekt. Danke dafür.
Die beiden Hauptprotagonisten Anton und Alma sind zwei wundervolle Charaktere, greifbar und spürbar dargestellt; aus zwei absolut unterschiedlichen Welten stammend, und damit meine ich alle Aspekte, die nur betroffen sein können. Trotzdem entbrennt eine tiefe Liebe zueinander, die allen Unterschiedlichkeiten und Schwierigkeiten trotzt; zumindest bis zu jenem Tag am 07. Oktober 2023, der die Welt erschütterte.
Antisemitismus, ein Thema, welches anscheinend niemals ein Ende finde und schon so viel Leid und Elend über die Menschheit gebracht hat. Es ist nicht nur mutig, das neben der großen Liebe zum eigentlichen Thema des Buches zu machen, sondern auch noch eine große literarische Begabung, hierfür die richtigen Worte und Schreibweise zu finden.
Den Schreibstil habe ich für mich sehr ansprechend empfunden, jeder Satz hat mich in kurzen klaren Sätzen diese Geschichte emotional und mental miterleben lassen, trotzdem hat jedes Wort die Gefühle, Gedanken und Handlungen perfekt beschrieben. Ganz großes Kino. Sehr feinfühlig und berührend.
Ich gebe hier hervorragende 5 Sterne, das Buch hat mit sehr angesprochen und berührt. Ich konnte es kaum weglegen, da ich tief eingetaucht bin. Ein großartiger Roman einer jungen Autorin, Respekt. Danke dafür.