Eine Liebe, die mich leider nicht erreicht hat
Die Story klang für mich nach einem starken, modernen Roman über Liebe, Herkunft und Identität. Die Themen sind wichtig und spannend, aber für mich persönlich hat das Buch leider nicht funktioniert.
Ich bin sehr schwer in die Geschichte reingekommen. Die Figuren waren mir über weite Strecken unsympathisch und blieben für mich total distanziert. Ich konnte mich in keinen der beiden hineinfühlen, und ihre Beziehung wirkte auf mich eher konstruiert als nachvollziehbar. Oft hab ich mich gefragt, warum die beiden überhaupt zusammen sind.
Der Schreibstil war für mich zäh. Die Sprache ist rau und vulgär. Dazu kamen die ständigen Perspektivwechsel und sprunghaften Gedanken — das hat für mich alles sehr unruhig gemacht.
Die Handlung selbst dreht sich lange im Kreis. Vieles wiederholt sich, vieles bleibt an der Oberfläche. Die zeitgeschichtlichen Ereignisse sind gut eingebaut. Auch die Themen Herkunft, jüdische Identität und Zugehörigkeit sind gut eingearbeitet.
Am Ende bleibt für mich ein Roman, der viel will, aber mich emotional nicht erreicht hat.
Ich bin sehr schwer in die Geschichte reingekommen. Die Figuren waren mir über weite Strecken unsympathisch und blieben für mich total distanziert. Ich konnte mich in keinen der beiden hineinfühlen, und ihre Beziehung wirkte auf mich eher konstruiert als nachvollziehbar. Oft hab ich mich gefragt, warum die beiden überhaupt zusammen sind.
Der Schreibstil war für mich zäh. Die Sprache ist rau und vulgär. Dazu kamen die ständigen Perspektivwechsel und sprunghaften Gedanken — das hat für mich alles sehr unruhig gemacht.
Die Handlung selbst dreht sich lange im Kreis. Vieles wiederholt sich, vieles bleibt an der Oberfläche. Die zeitgeschichtlichen Ereignisse sind gut eingebaut. Auch die Themen Herkunft, jüdische Identität und Zugehörigkeit sind gut eingearbeitet.
Am Ende bleibt für mich ein Roman, der viel will, aber mich emotional nicht erreicht hat.