Herzzerreißend
Dieses schön gestaltete Buch hat über 500 Seiten, was mich begeistert hat (denn ich hab langsam die Schnauze voll von Büchern für 24€ mit großem Druck und unter 250 Seiten).
So konnte ich fast drei Wochen mit dem Leben von Anton und Alma verbringen, denn ich lese leider recht langsam.
Anton und Alma sind sehr unterschiedlich:
Anton ist Jude, aber für die Konflikte mit Alma in diesem Buch viel relevanter: er ist auch ziemlich arrogant und nie ist irgendwas für ihn gut genug, besonders nicht Alma.
Alma ist lustig und klug, aber sie macht leider auch zu viel von ihrem Selbstwert an Männern fest.
Wir begleiten ihre ihre Beziehung über mehrere Jahre hinweg, in Kapiteln, in denen sich Almas und Antons Perspektiven abwechseln.
Ich finde es eine miese Entscheidung des Verlages, im Klappentext den kompletten Inhalt des Buches bis ca Seite 400 (!) zu nennen, aber dafür kann die Autorin wahrscheinlich nix.
Dies war seit Langem endlich mal wieder ein Buch, bei dem ich mich den ganzen Tag drauf gefreut habe, es abends endlich wieder aufzuschlagen.
Ein bisschen limitiert die Autorin durch den gewählten Schreibstil ihr Publikum, das finde ich ein wenig schade. Sie verwendet extrem viel Internetslang. Ich glaube, dieses Buch wäre auch ohne den Einsatz von literally, whack etc ein richtig tolles Buch geworden. Außerdem kommen zu weiten Teilen extrem akademische Ausführungen hinzu, die machen das Buch aber rund und ergänzen super theoretisches Wissen.
So kann ich das Buch eigentlich nur Akademiker:innen zwischen ca 20 und 35 empfehlen.
So konnte ich fast drei Wochen mit dem Leben von Anton und Alma verbringen, denn ich lese leider recht langsam.
Anton und Alma sind sehr unterschiedlich:
Anton ist Jude, aber für die Konflikte mit Alma in diesem Buch viel relevanter: er ist auch ziemlich arrogant und nie ist irgendwas für ihn gut genug, besonders nicht Alma.
Alma ist lustig und klug, aber sie macht leider auch zu viel von ihrem Selbstwert an Männern fest.
Wir begleiten ihre ihre Beziehung über mehrere Jahre hinweg, in Kapiteln, in denen sich Almas und Antons Perspektiven abwechseln.
Ich finde es eine miese Entscheidung des Verlages, im Klappentext den kompletten Inhalt des Buches bis ca Seite 400 (!) zu nennen, aber dafür kann die Autorin wahrscheinlich nix.
Dies war seit Langem endlich mal wieder ein Buch, bei dem ich mich den ganzen Tag drauf gefreut habe, es abends endlich wieder aufzuschlagen.
Ein bisschen limitiert die Autorin durch den gewählten Schreibstil ihr Publikum, das finde ich ein wenig schade. Sie verwendet extrem viel Internetslang. Ich glaube, dieses Buch wäre auch ohne den Einsatz von literally, whack etc ein richtig tolles Buch geworden. Außerdem kommen zu weiten Teilen extrem akademische Ausführungen hinzu, die machen das Buch aber rund und ergänzen super theoretisches Wissen.
So kann ich das Buch eigentlich nur Akademiker:innen zwischen ca 20 und 35 empfehlen.