Das tat weh und war schön zugleich

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jesseyen Avatar

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Anton und Anton hat mich komplett eingesogen und ein paar Tage später als emotionales Wrack wieder ausgespuckt. Ich habe bereits Dana Vowinckels ersten Roman lange nach dem ersten Lesen noch mit mir rumgetragen und werde Alma und Anton wohl auch noch eine ganz Weile nicht mehr loslassen können.
Dana Vowinckel schreibt so nah, so warm, so gut. Es passiert alles so schnell, die Geschichte ist in ständiger Bewegung und ich hab mich selten so mit dabei gefühlt, als würde ich mitrauschen, mitleben. Ich war wütend auf Anton, wütend auf Alma, habe mit Anton geweint, mit Alma geweint und konnte die letzten 100 Seiten nicht mehr aufhören zu weinen.
Lange hat mich in Buch nicht mehr so berührt und ich bin noch ganz ergriffen von all den Eindrücken und dem Erlebten, um passende Worte für eine Buchrezension zu finden. Ich hoffe, Dana Vowinckel schreibt noch ganz viel mehr, das ich in Zukunft lesen kann.