Voller Emotionen
Das neueste Buch von Dana Vowinckel handelt von Anton und Alma. Anton ist bei seinen Eltern mit seiner Schwester aufgewachsen und hat einen jüdischen Hintergrund. Almas Vater ist vor einigen Jahren gestorben und sie hat daher mit ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und Stiefgeschwistern zusammen gelebt. Als Anton und Alma sich kennenlernen, gehen sie in die Schule. Später sind sie beide am studieren. Ihre Wege trennen sich und führen wieder zusammen. Bis Anton nach New York geht und es auch zu politischen Umbrüchen kommt.
Alma findet Halt in der jüdischen Gemeinschaft und Anton in Büchern.
Wer auch schon den vorherigen Roman von Dana Vowinckel kennt, der weiß das ihre Bücher einen tiefen Hang zur Emotionalität haben und politische Geschehnisse durch die Roman führen. Dieser Roman behandelt den 07. Oktober 2023 und den Gazakrieg.
Ich wurde von Anfang an stark in den Bann der Geschiche rund um Anton und Alma gezogen. Besonders Almas Entwicklung war spannend zu lesen und hat mich erstaunt. Das Ende fand ich sehr emotional und hat mich viel zum Nachdenken gebracht.
Insgesamt eine absolute Leseempfehlung meinerseits.
Alma findet Halt in der jüdischen Gemeinschaft und Anton in Büchern.
Wer auch schon den vorherigen Roman von Dana Vowinckel kennt, der weiß das ihre Bücher einen tiefen Hang zur Emotionalität haben und politische Geschehnisse durch die Roman führen. Dieser Roman behandelt den 07. Oktober 2023 und den Gazakrieg.
Ich wurde von Anfang an stark in den Bann der Geschiche rund um Anton und Alma gezogen. Besonders Almas Entwicklung war spannend zu lesen und hat mich erstaunt. Das Ende fand ich sehr emotional und hat mich viel zum Nachdenken gebracht.
Insgesamt eine absolute Leseempfehlung meinerseits.