Alles hat einen Haken
Das was mich diesmal zu erst gecatched hat, war nicht das Cover wie üblich, sondern der Titel.
„Aprikosenkind“ - ich wurde direkt dazu verleitet, darüber nachzudenken, worum es sich hierbei handeln könnte. Wenn ich ehrlich bin, bin ich auch zunächst nach minutenlangem Überlegen nicht weiter gekommen.
Unabhängig von dem Titel, ist das Cover jedoch auch sehr einprägsam und einzigartig. Genauso wie der Titel bereits, verleitet es einen dazu, über das Gesehene nachzudenken.
Die Farben, die sich als sehr düster darstellen sind hierbei sehr typisch für das Genre und daher passend gewählt.
Nun aber zum Psychothriller an sich:
Spannend ist zunächst, dass das Buch mit Nathalies Sicht beginnt. Folglich wird es einen Perspektivwechsel geben und es wird eine andere Sicht zum tragen kommen. Solche Perspektivwechsel sehe ich immer gern, da sie die nötige Spannung bringen und das Geschehen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird.
Die Spannung wird jedoch auch sofort aufgrund der kurzen, prägnanten Sätze aufgebaut.
Ich habe bisher noch kein Buch von Judith Merchant lesen können, jedoch gefällt mir ihre Art zu schreiben sehr. Diese kurzen Sätze, eine einfache Wortwahl wie auch der angesprochene Perspektivwechsel, lassen einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Denn genau das war bereits das Phänomen der Leseprobe.
Es beginnt mit einem nahezu idyllischen, perfekten Leben von Nathalie, ihrem Mann und Ruby.
Doch was mit einer normalen Eingewöhnung im Kindergarten startet, kann sich schnell zu einem wahren Alptraum entpuppen.
Ich bin gespannt wie es weiter geht und würde mich sehr freuen, dies bald zu erfahren.
„Aprikosenkind“ - ich wurde direkt dazu verleitet, darüber nachzudenken, worum es sich hierbei handeln könnte. Wenn ich ehrlich bin, bin ich auch zunächst nach minutenlangem Überlegen nicht weiter gekommen.
Unabhängig von dem Titel, ist das Cover jedoch auch sehr einprägsam und einzigartig. Genauso wie der Titel bereits, verleitet es einen dazu, über das Gesehene nachzudenken.
Die Farben, die sich als sehr düster darstellen sind hierbei sehr typisch für das Genre und daher passend gewählt.
Nun aber zum Psychothriller an sich:
Spannend ist zunächst, dass das Buch mit Nathalies Sicht beginnt. Folglich wird es einen Perspektivwechsel geben und es wird eine andere Sicht zum tragen kommen. Solche Perspektivwechsel sehe ich immer gern, da sie die nötige Spannung bringen und das Geschehen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird.
Die Spannung wird jedoch auch sofort aufgrund der kurzen, prägnanten Sätze aufgebaut.
Ich habe bisher noch kein Buch von Judith Merchant lesen können, jedoch gefällt mir ihre Art zu schreiben sehr. Diese kurzen Sätze, eine einfache Wortwahl wie auch der angesprochene Perspektivwechsel, lassen einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Denn genau das war bereits das Phänomen der Leseprobe.
Es beginnt mit einem nahezu idyllischen, perfekten Leben von Nathalie, ihrem Mann und Ruby.
Doch was mit einer normalen Eingewöhnung im Kindergarten startet, kann sich schnell zu einem wahren Alptraum entpuppen.
Ich bin gespannt wie es weiter geht und würde mich sehr freuen, dies bald zu erfahren.