Das Grauen kommt langsam, aber gewaltig
Das Buch beginnt so, wie viele Thriller dieses Genre, als Film beginnen. In der Jetztzeit.
Das erste Kapitel spielt dann irgendwann in der Vergangenheit.
Bei Filmen steht dann oft ".. vor einem Jahr..." oder ähnliches 😉
Es geht um eine kleine Familie. Mutter Nathalie, Vater Gabriel und Tochter Ruby, gerade sechs Jahre alt.
Die Story, zumindest das erste Kapitel, wird in Ich-Form aus der Sicht der Mutter erzählt.
Sehr geschickt gemacht, man ist direkt drin in der Story und, jedenfalls ich, sympathisiert sofort mit Mutter Nathalie.
Ruby ist anders als andere Kinder ihres Alters. Was genau nicht stimmt, wird erst angerissen.
Das weckt Neugierde.
Jedenfalls bedurfte es wohl einigen medizinischen Aufwand damit Nathalie überhaupt schwanger wurde.
Und Ruby hatte wohl eine schwere Geburt.
Auch das frühere Leben von Nathalie war wohl nicht so einfach. Mehr erfährt man da noch nicht.
Am wenigsten erfährt man über Gabriel.
Schriftstellerische Absicht?
Gabriel scheint mehr der Beschützertyp zu sein und Nathalie ist das recht.
Jedenfalls wird nur ganz langsam Spannung aufgebaut, aber der Prolog lässt vermuten, dass es im Verlauf der Story noch ganz schön abgehen wird.
In welche Richtung, bleibt offen, aber ich habe so meine Vermutung.
Kann sein, ich liege total falsch.
Jedenfalls interessiert mich der Fortgang der Geschichte sehr.
Von Judith Merchant habe ich noch nichts gelesen.
Ihr Schreibstil gefällt mir sehr.
Fluessig, leicht zu Lesen, aber nicht banal.
Sie versteht es Situationen, wie im Kindergarten oder im Hofladen, gut und anschaulich darzustellen.
Aus diesem Stoff sind Pageturner gemacht.
Das Titelbild ist klasse.
Geheimnisvoll.
Mich hat es direkt angesprochen
Ich möchte die Geschichte wirklich sehr gerne weiter und zu Ende lesen und würde mich echt freuen wenn ich ein Exemplar gewinnen würde.
Das erste Kapitel spielt dann irgendwann in der Vergangenheit.
Bei Filmen steht dann oft ".. vor einem Jahr..." oder ähnliches 😉
Es geht um eine kleine Familie. Mutter Nathalie, Vater Gabriel und Tochter Ruby, gerade sechs Jahre alt.
Die Story, zumindest das erste Kapitel, wird in Ich-Form aus der Sicht der Mutter erzählt.
Sehr geschickt gemacht, man ist direkt drin in der Story und, jedenfalls ich, sympathisiert sofort mit Mutter Nathalie.
Ruby ist anders als andere Kinder ihres Alters. Was genau nicht stimmt, wird erst angerissen.
Das weckt Neugierde.
Jedenfalls bedurfte es wohl einigen medizinischen Aufwand damit Nathalie überhaupt schwanger wurde.
Und Ruby hatte wohl eine schwere Geburt.
Auch das frühere Leben von Nathalie war wohl nicht so einfach. Mehr erfährt man da noch nicht.
Am wenigsten erfährt man über Gabriel.
Schriftstellerische Absicht?
Gabriel scheint mehr der Beschützertyp zu sein und Nathalie ist das recht.
Jedenfalls wird nur ganz langsam Spannung aufgebaut, aber der Prolog lässt vermuten, dass es im Verlauf der Story noch ganz schön abgehen wird.
In welche Richtung, bleibt offen, aber ich habe so meine Vermutung.
Kann sein, ich liege total falsch.
Jedenfalls interessiert mich der Fortgang der Geschichte sehr.
Von Judith Merchant habe ich noch nichts gelesen.
Ihr Schreibstil gefällt mir sehr.
Fluessig, leicht zu Lesen, aber nicht banal.
Sie versteht es Situationen, wie im Kindergarten oder im Hofladen, gut und anschaulich darzustellen.
Aus diesem Stoff sind Pageturner gemacht.
Das Titelbild ist klasse.
Geheimnisvoll.
Mich hat es direkt angesprochen
Ich möchte die Geschichte wirklich sehr gerne weiter und zu Ende lesen und würde mich echt freuen wenn ich ein Exemplar gewinnen würde.