Gänsehaut pur!
Von Judith Merchant habe ich schon einiges gelesen und bisher war es eigentlich immer der Hammer. Entsprechend gespannt bin ich auf „Aprikosenkind“. Wobei mich hier ehrlich gesagt schon allein das Cover gruselt. Und genau das lässt hoffen: auf Spannung, unerwartete Wendungen, eine schön düstere Atmosphäre und ganz viel Gänsehaut.
Dabei fängt die Leseprobe zunächst völlig harmlos an. Mit kleinen Alltagssituationen, bei denen ich als Mama sofort denke: Ja, kenne ich! Zum Beispiel beim Stiefelanziehen. Am liebsten würde man schnell helfen, gleichzeitig weiß man aber auch, dass die Kinder selbstständig werden und solche Dinge alleine schaffen müssen. Doch damit hören die Gemeinsamkeiten dann auch ziemlich schnell auf. Ruby ist irgendwie goldig und gleichzeitig ein kleines bisschen gruselig. Wobei dieses Gefühl wahrscheinlich vor allem daher kommt, dass wir den Klappentext bereits kennen und wissen, dass hier irgendetwas ganz und gar nicht stimmt. Denn in der Leseprobe selbst ist Ruby zunächst einfach ein eher introvertiertes, etwas besonderes Kind. Zunächst …
Und Nathalie? Die verstehe ich. Ich kann mich total in sie und ihre Muttergefühle hineinversetzen. Gerade deshalb wirken die seltsamen Dinge, die nach und nach passieren, umso stärker auf mich. Dazu dieser Gegensatz: die ländliche Idylle, zurück zur Natur, Gemüse selbst anbauen, ein ruhigeres Leben führen – und mittendrin diese immer merkwürdiger werdenden Geschehnisse. Genau diese Mischung hat mich sofort gepackt.
Ich liebe jetzt schon alles daran und möchte unbedingt wissen, was mit Ruby wirklich los ist und wohin Judith Merchant diese Geschichte noch führt. Über ein Vorablesen-Exemplar von „Aprikosenkind“ würde ich mich deshalb riesig freuen!
Dabei fängt die Leseprobe zunächst völlig harmlos an. Mit kleinen Alltagssituationen, bei denen ich als Mama sofort denke: Ja, kenne ich! Zum Beispiel beim Stiefelanziehen. Am liebsten würde man schnell helfen, gleichzeitig weiß man aber auch, dass die Kinder selbstständig werden und solche Dinge alleine schaffen müssen. Doch damit hören die Gemeinsamkeiten dann auch ziemlich schnell auf. Ruby ist irgendwie goldig und gleichzeitig ein kleines bisschen gruselig. Wobei dieses Gefühl wahrscheinlich vor allem daher kommt, dass wir den Klappentext bereits kennen und wissen, dass hier irgendetwas ganz und gar nicht stimmt. Denn in der Leseprobe selbst ist Ruby zunächst einfach ein eher introvertiertes, etwas besonderes Kind. Zunächst …
Und Nathalie? Die verstehe ich. Ich kann mich total in sie und ihre Muttergefühle hineinversetzen. Gerade deshalb wirken die seltsamen Dinge, die nach und nach passieren, umso stärker auf mich. Dazu dieser Gegensatz: die ländliche Idylle, zurück zur Natur, Gemüse selbst anbauen, ein ruhigeres Leben führen – und mittendrin diese immer merkwürdiger werdenden Geschehnisse. Genau diese Mischung hat mich sofort gepackt.
Ich liebe jetzt schon alles daran und möchte unbedingt wissen, was mit Ruby wirklich los ist und wohin Judith Merchant diese Geschichte noch führt. Über ein Vorablesen-Exemplar von „Aprikosenkind“ würde ich mich deshalb riesig freuen!