Klingt richtig gut
Aprikosenkind von Judith Merchant hat mich schon mit der Leseprobe ziemlich neugierig gemacht. Vor allem Ruby fand ich direkt interessant. Sie wirkt auf den ersten Blick einfach wie ein stilles, etwas zurückgezogenes Kind, aber gleichzeitig hat man schnell das Gefühl, dass mit ihr irgendetwas nicht stimmt.
Auch Nathalie konnte ich gut verstehen. Sie hat so lange auf ihre Tochter gewartet und möchte eigentlich nur, dass Ruby glücklich ist. Umso unangenehmer fand ich das Gefühl, dass sie sich in ihrem neuen Zuhause plötzlich nicht mehr richtig sicher fühlt. Dazu kommen die offenen Fenster und Türen und das merkwürdige Verhalten der anderen Eltern. Irgendwie passt alles nicht zusammen.
Besonders das Bild, das Ruby malt, hat mich natürlich neugierig gemacht. Schon nach der Leseprobe fragt man sich, was das Kind eigentlich weiß oder wahrnimmt, was die Erwachsenen vielleicht übersehen.
Für mich ist das ein richtig guter Einstieg in einen Psychothriller. Es passiert noch gar nicht wahnsinnig viel, trotzdem baut sich langsam dieses ungute Gefühl auf. Ich möchte auf jeden Fall wissen, was hinter Ruby steckt und ob Nathalie ihrem eigenen Gefühl trauen kann.
Auch Nathalie konnte ich gut verstehen. Sie hat so lange auf ihre Tochter gewartet und möchte eigentlich nur, dass Ruby glücklich ist. Umso unangenehmer fand ich das Gefühl, dass sie sich in ihrem neuen Zuhause plötzlich nicht mehr richtig sicher fühlt. Dazu kommen die offenen Fenster und Türen und das merkwürdige Verhalten der anderen Eltern. Irgendwie passt alles nicht zusammen.
Besonders das Bild, das Ruby malt, hat mich natürlich neugierig gemacht. Schon nach der Leseprobe fragt man sich, was das Kind eigentlich weiß oder wahrnimmt, was die Erwachsenen vielleicht übersehen.
Für mich ist das ein richtig guter Einstieg in einen Psychothriller. Es passiert noch gar nicht wahnsinnig viel, trotzdem baut sich langsam dieses ungute Gefühl auf. Ich möchte auf jeden Fall wissen, was hinter Ruby steckt und ob Nathalie ihrem eigenen Gefühl trauen kann.