Unheimlich

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poutschie Avatar

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Liest man die ersten Seiten ohne den Prolog, so gewinnte man den Eindruck, dass Nathalie und ihre Tochter Ruby ein inniges Verhältnis haben. Es ist das absolute Wunschkind nach vielen Jahren des vergeblichen Hoffens auf ein Kind. Ruby scheint etwas stiller und außergewöhnlicher zu sein, als gleichaltrige Kinder, weswegen sich Nathalie erneut mit einem Gespräch der Erzieherinnen im Kindergarten konfrontiert sieht. Ansonsten scheint die ländliche Idylle aber durch nichts getrübt..
Liest man nun aber den Prolog, so weiß man, dass in der Idylle irgendetwas gründlich schief läuft und ins Alptraumhafte abgleitet. Gerne möchte ich weiterlesen und wissen was!.
Judith Merchandt war in ihren bisherigen Büchern immer ein Garant für das Dunkle, tiefgründige!