Wenn das perfekte Familienglück Risse bekommt …
Das Cover ist definitiv ein Hingucker. Der schwarze Hintergrund, die großen Buchstaben in Rosa und Lila und vor allem das kleine Mädchen mit den wirren Linien wirken auf mich gleichzeitig verspielt und verstörend. Nach der Leseprobe musste ich dabei sofort an Rubys ungewöhnliche Zeichnungen denken. Für einen Psychothriller finde ich das sehr passend.
Der Schreibstil von Judith Merchant hat mich sofort gepackt. Er liest sich flüssig und leicht, gleichzeitig schwingt ständig etwas Unbehagliches mit. Besonders gelungen finde ich den Kontrast zwischen Nathalies scheinbar perfektem Familienleben und dem Gefühl, dass hier ganz und gar nicht alles so harmonisch ist, wie es zunächst erscheint.
Schon der unheimliche Prolog mit dem Albtraum hat mich neugierig gemacht. Wer ist die Frau, vor der Nathalie solche Angst hat und deren Gesicht aussieht wie ihr eigenes? Danach wird die Spannung subtiler aufgebaut. Vor allem Nathalie und ihre Tochter Ruby werfen immer mehr Fragen auf. Ruby verhält sich anders als andere Kinder, malt ausschließlich ihre rätselhaften Bilder und Nathalie scheint unbedingt verhindern zu wollen, dass ihre Tochter genauer untersucht wird. Besonders hellhörig wurde ich, als sie im Gespräch mit der Erzieherin sogar über die Vorsorgeuntersuchungen lügt.
Gerade Nathalie finde ich als Charakter unglaublich spannend. Sie wirkt liebevoll und fürsorglich, gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass sie uns einiges verschweigt.
Ich erwarte einen psychologisch raffinierten Thriller, bei dem die perfekte Familienfassade nach und nach auseinanderbricht. Was verbirgt Nathalie und welche Bedeutung haben Rubys Zeichnungen? Genau das möchte ich unbedingt herausfinden. Ich würde am liebsten sofort weiterlesen.
Der Schreibstil von Judith Merchant hat mich sofort gepackt. Er liest sich flüssig und leicht, gleichzeitig schwingt ständig etwas Unbehagliches mit. Besonders gelungen finde ich den Kontrast zwischen Nathalies scheinbar perfektem Familienleben und dem Gefühl, dass hier ganz und gar nicht alles so harmonisch ist, wie es zunächst erscheint.
Schon der unheimliche Prolog mit dem Albtraum hat mich neugierig gemacht. Wer ist die Frau, vor der Nathalie solche Angst hat und deren Gesicht aussieht wie ihr eigenes? Danach wird die Spannung subtiler aufgebaut. Vor allem Nathalie und ihre Tochter Ruby werfen immer mehr Fragen auf. Ruby verhält sich anders als andere Kinder, malt ausschließlich ihre rätselhaften Bilder und Nathalie scheint unbedingt verhindern zu wollen, dass ihre Tochter genauer untersucht wird. Besonders hellhörig wurde ich, als sie im Gespräch mit der Erzieherin sogar über die Vorsorgeuntersuchungen lügt.
Gerade Nathalie finde ich als Charakter unglaublich spannend. Sie wirkt liebevoll und fürsorglich, gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass sie uns einiges verschweigt.
Ich erwarte einen psychologisch raffinierten Thriller, bei dem die perfekte Familienfassade nach und nach auseinanderbricht. Was verbirgt Nathalie und welche Bedeutung haben Rubys Zeichnungen? Genau das möchte ich unbedingt herausfinden. Ich würde am liebsten sofort weiterlesen.