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Anfangs fand ich das Cover eher langweilig, aber für einen Thriller echt passend. Nachdem ich das Buch dann aber genauer betrachtete fiel mir die Struktur der Linien auf, es ist wie bei einem Kratzbild und fügt sich einfach perfekt in die Geschichte ein.
Story:
Nathalie, ihr Ehemann Gabriel und die kleine Tochter Ruby ziehen aufs Land.
Sie sehnt sich nach Ruhe, Ruhe für ihre Tochter, denn Ruby ist anders.
Sie ist sehr still, beinahe schon abwesend, kann vieles nicht, was sie längst können sollte, versteht manche Aufforderungen nicht, oder ignoriert sie einfach. So hört es Nathalie immer wieder in Gesprächen mit dem Kindergarten.
Eine Diagnostik lehnen die Eltern ab, denn Ruby soll wohl behütet in ihrem Tempo ohne "in eine Schublade" gesteckt zu werden aufwachsen.
Nach einem unvorhergesehenen Treffen und einem daraus resultierenden Playdate mit ihrem Kindergartenkollegen Noah, geschieht augenscheinlich das unglaubliche: Ruby malt. Sie malt nicht ihre Bilder wie sonst. Sie malt eine perfekte Szene, welche ihr Angst macht und Nathalie das Blut in den Adern gefrieren lässt.
Fazit:
Dieses Buch konnte ich kaum mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist perfekt für einen Spannungsaufbau und manche Wendungen hatte ich so nicht kommen sehen.
Besonders gut gelungen empfinde ich die Erzählperspektive aus Sicht von Nathalie, doch auch die sehr kurzen detaillierten Seiten aus Gabriels Sicht animierten mich immer zum weiterlesen.
Für mich war dies der beste Thriller den ich 2026 gelesen habe! Klare Leseempfehlung!
Story:
Nathalie, ihr Ehemann Gabriel und die kleine Tochter Ruby ziehen aufs Land.
Sie sehnt sich nach Ruhe, Ruhe für ihre Tochter, denn Ruby ist anders.
Sie ist sehr still, beinahe schon abwesend, kann vieles nicht, was sie längst können sollte, versteht manche Aufforderungen nicht, oder ignoriert sie einfach. So hört es Nathalie immer wieder in Gesprächen mit dem Kindergarten.
Eine Diagnostik lehnen die Eltern ab, denn Ruby soll wohl behütet in ihrem Tempo ohne "in eine Schublade" gesteckt zu werden aufwachsen.
Nach einem unvorhergesehenen Treffen und einem daraus resultierenden Playdate mit ihrem Kindergartenkollegen Noah, geschieht augenscheinlich das unglaubliche: Ruby malt. Sie malt nicht ihre Bilder wie sonst. Sie malt eine perfekte Szene, welche ihr Angst macht und Nathalie das Blut in den Adern gefrieren lässt.
Fazit:
Dieses Buch konnte ich kaum mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist perfekt für einen Spannungsaufbau und manche Wendungen hatte ich so nicht kommen sehen.
Besonders gut gelungen empfinde ich die Erzählperspektive aus Sicht von Nathalie, doch auch die sehr kurzen detaillierten Seiten aus Gabriels Sicht animierten mich immer zum weiterlesen.
Für mich war dies der beste Thriller den ich 2026 gelesen habe! Klare Leseempfehlung!