dunkle Geheimnisse
Nathalie lebt seit kurzem mit ihrem Mann und der Tochter Ruby auf dem Land, sie leben die perfekte Familienidylle. Schon lange ist Nathalie klar, dass Ruby anders ist als Kinder in Rubys Alter. Sie ist stiller, kontaktscheu, ist mit sich selbst zufrieden. Da die Einschulung näher rückt, bauen die Erzieherinnen der Kita sanften Druck auf, Ruby untersuchen zu lassen. Doch das kann Nathalie nicht zulassen, zu groß ist die Gefahr, dass ihr gut gehütetes Geheimnis auffliegt.
Das Buch ist ein Slowburner, der erst im letzten Drittel so richtig an Fahrt aufnimmt. Wir lernen die kleine heile Welt von Nathalie und Ruby kennen, wie liebevoll die Eltern miteinander umgehen, wie gut auf Rubys Besonderheiten eingegangen wird. Unterschwellig spürt man aber, dass es ein Geheimnis gibt und es unter der Oberfläche brodelt. Nach und nach erfährt man mehr über den Hintergrund und kann sich sein eigenes Bild machen.
Die Figurenzeichnung ist gut, wirklich sympathisch war mir aber keiner der Charaktere.
Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen, die Story interessant, aber für einen Thriller setzt die Spannung zu spät ein. Ich würde das Buch eher als Spannungsroman einordnen.
Fazit: Eine Geschichte über dunkle Geheimnisse.
Das Buch ist ein Slowburner, der erst im letzten Drittel so richtig an Fahrt aufnimmt. Wir lernen die kleine heile Welt von Nathalie und Ruby kennen, wie liebevoll die Eltern miteinander umgehen, wie gut auf Rubys Besonderheiten eingegangen wird. Unterschwellig spürt man aber, dass es ein Geheimnis gibt und es unter der Oberfläche brodelt. Nach und nach erfährt man mehr über den Hintergrund und kann sich sein eigenes Bild machen.
Die Figurenzeichnung ist gut, wirklich sympathisch war mir aber keiner der Charaktere.
Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen, die Story interessant, aber für einen Thriller setzt die Spannung zu spät ein. Ich würde das Buch eher als Spannungsroman einordnen.
Fazit: Eine Geschichte über dunkle Geheimnisse.