Einer der besten Thriller seit langem!
Ich habe bereits die beiden vorherigen Thriller der Autorin gelesen und war von Ihnen begeistert.
Auch Das Aprikosenkind hat mich in seinen Bann gezogen. Ich habe das Buch in 2 Tagen verschlungen.
Der Klappentext hat mich auf eine ganz andere Fährte gelockt, aber unvorhergesehene Wendungen sind typisch für Judith Merchant, ebenso wie ausweglose Situationen, aus denen es scheinbar keinen Ausweg gibt.
Die Spannung steigt hier immer weiter an, Man hält förmlich den Atem an und sucht nach Lösungen.
Das Ende lässt einige Fragen offen, aber der atemberaubende Schreibstil über alle 374 Seiten lässt mich das vergessen.
Es gibt nur wenige Protagonisten, Nathalie, die das Kind der Exfrau ihres Mannes aufzieht, Gabriel und die Exfrau Rebecca. Alle anderen sind eher Nebenfiguren.
Die Erzählperspektive wechselt zwischen Nathalie und Gabriel und den Zeitzonen als Gabriel noch mit Rebecca zusammen war, als er von ihr getrennt und frisch mit Nathalie zusammen kam und schließlich als er mit Nathalie und seiner kleinen Tochter Ruby eine neue Familie gebildet hat.
Durch das Hin und Herspringen zwischen den Zeitzonen kommen immer mehr Informationen ans Licht und ich war immer betroffener und geschockter. Es herrscht die ganze Zeit eine subtile und dann ganz deutliche Bedrohung.
Dieses Buch war spannend und unvorhersehbar. Das liebe ich!
Auch Das Aprikosenkind hat mich in seinen Bann gezogen. Ich habe das Buch in 2 Tagen verschlungen.
Der Klappentext hat mich auf eine ganz andere Fährte gelockt, aber unvorhergesehene Wendungen sind typisch für Judith Merchant, ebenso wie ausweglose Situationen, aus denen es scheinbar keinen Ausweg gibt.
Die Spannung steigt hier immer weiter an, Man hält förmlich den Atem an und sucht nach Lösungen.
Das Ende lässt einige Fragen offen, aber der atemberaubende Schreibstil über alle 374 Seiten lässt mich das vergessen.
Es gibt nur wenige Protagonisten, Nathalie, die das Kind der Exfrau ihres Mannes aufzieht, Gabriel und die Exfrau Rebecca. Alle anderen sind eher Nebenfiguren.
Die Erzählperspektive wechselt zwischen Nathalie und Gabriel und den Zeitzonen als Gabriel noch mit Rebecca zusammen war, als er von ihr getrennt und frisch mit Nathalie zusammen kam und schließlich als er mit Nathalie und seiner kleinen Tochter Ruby eine neue Familie gebildet hat.
Durch das Hin und Herspringen zwischen den Zeitzonen kommen immer mehr Informationen ans Licht und ich war immer betroffener und geschockter. Es herrscht die ganze Zeit eine subtile und dann ganz deutliche Bedrohung.
Dieses Buch war spannend und unvorhersehbar. Das liebe ich!