Leider Enttäuschend
Für dieses Buch eine Bewertung abzugeben fällt mir schwer. Ich habe bereits einige Bücher dieser Autorin gelesen und alle haben mir gefallen.
Nun aber Aprikosenkind, ein Thriller, der leider keiner ist.
Die Geschichte nimmt selten Fahrt auf, Spannung habe ich leider für mich nicht entdeckt.
Die Charaktere, sei es nun Rebekka, Gabriel, oder aber die Mitarbeiter des
Kindergartens konnten mich nicht überzeugen und mitnehmen. Die Handlungen waren für mich oft nicht nachvollziehbar und naiv.
Oft fand ich die Geschichte konstruiert und realitätsfremd.
Auch die Zeitsprünge haben für mich die Geschichte nicht verbessert.
Vielfach geht es um Geheimnisse, jeder der Hauptcharaktere hat welche, meint aber auch die des anderen zu kennen.
Gestört haben mich auch die Wiederholungen, zum Schluss habe ich nur noch quergelesen.
Vielleicht habe ich aber auch nicht verstanden, was die Autorin uns sagen möchte.
Nun aber Aprikosenkind, ein Thriller, der leider keiner ist.
Die Geschichte nimmt selten Fahrt auf, Spannung habe ich leider für mich nicht entdeckt.
Die Charaktere, sei es nun Rebekka, Gabriel, oder aber die Mitarbeiter des
Kindergartens konnten mich nicht überzeugen und mitnehmen. Die Handlungen waren für mich oft nicht nachvollziehbar und naiv.
Oft fand ich die Geschichte konstruiert und realitätsfremd.
Auch die Zeitsprünge haben für mich die Geschichte nicht verbessert.
Vielfach geht es um Geheimnisse, jeder der Hauptcharaktere hat welche, meint aber auch die des anderen zu kennen.
Gestört haben mich auch die Wiederholungen, zum Schluss habe ich nur noch quergelesen.
Vielleicht habe ich aber auch nicht verstanden, was die Autorin uns sagen möchte.