Mittelmaß
"Aprikosenkind" der Autorin Judith Merchant beschreibt das Familienleben mit einem besonderen Kind, in diesem Fall mit Ruby. Ruby malt sehr gerne, allerdings nur einfarbige Quadrate. Dies setzt ihre Mutter Nathalie unter Druck, will sie doch anscheinend nur das Beste für ihr Kind. Ihr Mann sieht dies anders und möchte Ruby alle Zeit der Welt lassen sich zu entwickeln.
Als Leserin des Buches hatte ich nach den vielen positiven Rezensionen einiges mehr erwartet, vor allem nach dem Buch "Schweig" von Judith Merchant, welches mich begeistert hatte.
Schnell wird klar, dass in dieser Familie so einiges nicht stimmt und sowohl Nathalie als auch ihr Mann ein perfides Spiel miteinander zu spielen scheinen.
Leider zogen sich manche Kapitel und die Gedanken der Protagonisten sehr in die Länge, dass ich manchmal mit den Gedanken abschweifte.
Zudem war manches zu vorhersehbar um mich im Verlauf dann noch zu überraschen. Das Ende war zu abrupt und sehr an den Haaren herbeigeschrieben, für mich auch noch zu unrealistisch.
Bedauerlicherweise war dieses Buch für mich von der Spannung her eine Enttäuschung und dadurch nur Mittelmaß.
Als Leserin des Buches hatte ich nach den vielen positiven Rezensionen einiges mehr erwartet, vor allem nach dem Buch "Schweig" von Judith Merchant, welches mich begeistert hatte.
Schnell wird klar, dass in dieser Familie so einiges nicht stimmt und sowohl Nathalie als auch ihr Mann ein perfides Spiel miteinander zu spielen scheinen.
Leider zogen sich manche Kapitel und die Gedanken der Protagonisten sehr in die Länge, dass ich manchmal mit den Gedanken abschweifte.
Zudem war manches zu vorhersehbar um mich im Verlauf dann noch zu überraschen. Das Ende war zu abrupt und sehr an den Haaren herbeigeschrieben, für mich auch noch zu unrealistisch.
Bedauerlicherweise war dieses Buch für mich von der Spannung her eine Enttäuschung und dadurch nur Mittelmaß.