Nichts ist, wie es scheint
Ein wirklich gelungener Thriller mit vielen Wendungen und ordentlich Spannung.
Nathalie lebt mit ihrem Mann Gabriel auf dem Land und kümmert sich hingebungsvoll um Tochter Ruby. Die Fünfjährige ist jedoch nicht wie andere Kinder, das sagen Nathalie nicht nur die Erzieherinnen im Kindergarten. Eines Tages malt das Mädchen ein Bild, das alles verändert und Nathalie zutiefst ängstigt.
Zuerst möchte ich auf das absolut gelungene Cover eingehen. Ich persönlich finde es gruselig und es passt für mein Empfinden grandios zum Inhalt.
Das Buch ist wirklich wahnsinnig spannend. Die Stimmung ist düster und bedrückend, der Leser merkt von Anfang an, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Nur was, das bleibt lange offen.
Die Geschichte wird aus zwei Blickwinkeln erzählt: Nathalie und Gabriel. Die Charaktere sind gut gestaltet, die Autorin schafft es lange, dass man nicht weiß, wem man trauen kann.
Ich mag wendungsreiche Thriller und genau das wurde hier geliefert.
Mein einziger Kritikpunkt ist das Ende. Das fand ich an sich zwar schlüssig, aber irgendwie zu schnell. Man fiebert die ganze Zeit auf das große Finale hin, das dann innerhalb weniger Seiten „abgefrühstückt“ wird. Schade. Sonst wäre es wirklich ein Highlight für mich gewesen.
Trotzdem handelt es sich um einen richtig guten Thriller, der eine bedrückende Atmosphäre und viele Wendungen bereithält. Wer auf psychologische, statt blutige Thriller steht, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen.
Nathalie lebt mit ihrem Mann Gabriel auf dem Land und kümmert sich hingebungsvoll um Tochter Ruby. Die Fünfjährige ist jedoch nicht wie andere Kinder, das sagen Nathalie nicht nur die Erzieherinnen im Kindergarten. Eines Tages malt das Mädchen ein Bild, das alles verändert und Nathalie zutiefst ängstigt.
Zuerst möchte ich auf das absolut gelungene Cover eingehen. Ich persönlich finde es gruselig und es passt für mein Empfinden grandios zum Inhalt.
Das Buch ist wirklich wahnsinnig spannend. Die Stimmung ist düster und bedrückend, der Leser merkt von Anfang an, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Nur was, das bleibt lange offen.
Die Geschichte wird aus zwei Blickwinkeln erzählt: Nathalie und Gabriel. Die Charaktere sind gut gestaltet, die Autorin schafft es lange, dass man nicht weiß, wem man trauen kann.
Ich mag wendungsreiche Thriller und genau das wurde hier geliefert.
Mein einziger Kritikpunkt ist das Ende. Das fand ich an sich zwar schlüssig, aber irgendwie zu schnell. Man fiebert die ganze Zeit auf das große Finale hin, das dann innerhalb weniger Seiten „abgefrühstückt“ wird. Schade. Sonst wäre es wirklich ein Highlight für mich gewesen.
Trotzdem handelt es sich um einen richtig guten Thriller, der eine bedrückende Atmosphäre und viele Wendungen bereithält. Wer auf psychologische, statt blutige Thriller steht, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen.