Perfektes Familienglück?
Aprikosenkind war mein erstes Buch von Judith Merchant und leider bin ich nicht so begeistert wie ich es nach dem Leseeindruck bzw dem Klappentext war. Dieser hatte mir wirklich sehr gut gefallen, auch das Cover finde ich nach wie vor sehr ansprechend.
Auch die Story rund um Natalie, Gabriel und Ruby fand ich sehr interessant. In die ersten Seiten bin ich deshalb auch direkt versunken, habe nur nicht verstanden, warum dieses Buch ein Thriller ist. Erst nach ca der Hälfte hat das Ganze für mich einen Sinn ergeben. Hier kam dann auch erst die dückende Stimmung auf. Für mich hätte man hier noch deutlich mehr an der Stimmung der ganzen Story arbeiten können.
Den Schreibstil fand ich sehr angenehm, allerdings war ich teilweise über die sehr kurzen Kapitel überrascht. Daran hat man sich aber schnell gewöhnt und so war das Buch in wenigen Stunden direkt gelesen.
Das Ende des Buches hätte ich mir dann aber deutlich ausführlicher gewünscht. Schließlich hat sich hier die ganze Story zugespitzt. Dieser Teil der Handlung war dann aber meiner Meinung nach in zu wenigen Seiten abgefrühstückt. Auch eine Erklärung am Ende, wie es zu der Konstellation und Co gekommen ist und wie es für die einzelnen Protagonisten weitergegangen ist hätte mich gefreut.
Alles in allem fand ich das Buch gut und kurzweilig. Es wird aber auf jeden Fall keiner meiner neuen Lieblingsthriller. Dafür hat mir einfach die Athmosphäre und Spannung gefehlt.
Auch die Story rund um Natalie, Gabriel und Ruby fand ich sehr interessant. In die ersten Seiten bin ich deshalb auch direkt versunken, habe nur nicht verstanden, warum dieses Buch ein Thriller ist. Erst nach ca der Hälfte hat das Ganze für mich einen Sinn ergeben. Hier kam dann auch erst die dückende Stimmung auf. Für mich hätte man hier noch deutlich mehr an der Stimmung der ganzen Story arbeiten können.
Den Schreibstil fand ich sehr angenehm, allerdings war ich teilweise über die sehr kurzen Kapitel überrascht. Daran hat man sich aber schnell gewöhnt und so war das Buch in wenigen Stunden direkt gelesen.
Das Ende des Buches hätte ich mir dann aber deutlich ausführlicher gewünscht. Schließlich hat sich hier die ganze Story zugespitzt. Dieser Teil der Handlung war dann aber meiner Meinung nach in zu wenigen Seiten abgefrühstückt. Auch eine Erklärung am Ende, wie es zu der Konstellation und Co gekommen ist und wie es für die einzelnen Protagonisten weitergegangen ist hätte mich gefreut.
Alles in allem fand ich das Buch gut und kurzweilig. Es wird aber auf jeden Fall keiner meiner neuen Lieblingsthriller. Dafür hat mir einfach die Athmosphäre und Spannung gefehlt.