Same same, but different!
Worum geht's?
Ruby, ein stilles Mädchen, das im Kindergarten so seine Probleme hat. Da sie sich standhaft weigert, Formen zu zeichnen, und auch sonst kaum Kontakt zu anderen Kindern sucht, werden die Erzieherinnen hellhörig.
Natalie, die fürsorgliche Mutter, die extra ihren Beruf als Logopädin an den Nagel gehängt hat, um sich aufopfernd um Ruby zu kümmern. Und Gabriel, der treusorgende Vater, der die Tage zurückgezogen in seinem Homeoffice verbringt, das Natalie nicht betreten darf, aber pünktlich zu jedem Essen auftaucht und immer erreichbar ist.
Obwohl Ruby in ihrer Entwicklung so zurückgeblieben ist, ist es im Grunde eine glückliche Kleinfamilie. Doch schnell wird klar, dass hier nichts so perfekt ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
Wie war's?
»Aprikosenkind« war mein erster Thriller von Judith Merchant und ich habe das Buch gestern auf einer einzigen Zugfahrt in einem Rutsch weggesuchtet (manchmal haben die 110 Minuten Verspätung der Deutschen Bahn dann doch ihre Vorteile, mehr Lesezeit für mich :-). Die kurzen Kapitel animieren zum ständigen Weiterlesen, der Spannungsbogen ist immer da und man will nach den ersten zaghaften Andeutungen auf Natalies Geheimnis unbedingt wissen, was dahintersteckt. Und spätestens, nachdem Ruby dann doch endlich ihr erstes Bild aus dem Kindergarten mit nach Hause bringt und herauskommt, dass auch Gabriel das eine oder andere Geheimnis mit sich herumträgt, kann man das Buch als Leser dann gar nicht mehr aus der Hand legen.
Fazit
Durchaus lesenswerte Thrillerkost, obwohl man vieles so oder so ähnlich schon an anderer Stelle gelesen hat, quasi »same same, but different«. Ich habe mich dennoch gut unterhalten gefühlt. Unbedingt erwähnen möchte ich die unfassbar schöne Gestaltung des Buches, der Farbschnitt ist wirklich eine Augenweide!
Ruby, ein stilles Mädchen, das im Kindergarten so seine Probleme hat. Da sie sich standhaft weigert, Formen zu zeichnen, und auch sonst kaum Kontakt zu anderen Kindern sucht, werden die Erzieherinnen hellhörig.
Natalie, die fürsorgliche Mutter, die extra ihren Beruf als Logopädin an den Nagel gehängt hat, um sich aufopfernd um Ruby zu kümmern. Und Gabriel, der treusorgende Vater, der die Tage zurückgezogen in seinem Homeoffice verbringt, das Natalie nicht betreten darf, aber pünktlich zu jedem Essen auftaucht und immer erreichbar ist.
Obwohl Ruby in ihrer Entwicklung so zurückgeblieben ist, ist es im Grunde eine glückliche Kleinfamilie. Doch schnell wird klar, dass hier nichts so perfekt ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
Wie war's?
»Aprikosenkind« war mein erster Thriller von Judith Merchant und ich habe das Buch gestern auf einer einzigen Zugfahrt in einem Rutsch weggesuchtet (manchmal haben die 110 Minuten Verspätung der Deutschen Bahn dann doch ihre Vorteile, mehr Lesezeit für mich :-). Die kurzen Kapitel animieren zum ständigen Weiterlesen, der Spannungsbogen ist immer da und man will nach den ersten zaghaften Andeutungen auf Natalies Geheimnis unbedingt wissen, was dahintersteckt. Und spätestens, nachdem Ruby dann doch endlich ihr erstes Bild aus dem Kindergarten mit nach Hause bringt und herauskommt, dass auch Gabriel das eine oder andere Geheimnis mit sich herumträgt, kann man das Buch als Leser dann gar nicht mehr aus der Hand legen.
Fazit
Durchaus lesenswerte Thrillerkost, obwohl man vieles so oder so ähnlich schon an anderer Stelle gelesen hat, quasi »same same, but different«. Ich habe mich dennoch gut unterhalten gefühlt. Unbedingt erwähnen möchte ich die unfassbar schöne Gestaltung des Buches, der Farbschnitt ist wirklich eine Augenweide!