Spannend
Das Buch mit dem Titel "Aprikosenkind“ hat mich mit seinem Klappentext neugierig gemacht. Nathalie zieht mit ihrem Mann Gabriel und der Tochter Ruby in ein Haus auf das Land um eher zurückgezogen zu leben. Ruby, ein lang ersehntes Wunschkind, ist sechs Jahre alt, ruhig, klein, zierlich, manchmal schon fast apathisch und scheint etwas entwicklungsverzögert zu sein.
Ruby entwickelt sich nicht so, wie andere Kinder sich in ihrem Alter. Aus dem Kindergarten muss sie häufig abgeholt werden, sie malt nicht das, was andere Kinder malen, sie hat keine Lust auf soziale Kontakte und lebt auch zu Hause in ihrer Farbenwelt, kommuniziert anders.
Nathalies Welt gerät aus den Fugen, als im neuen Haus seltsame Dinge passieren und Ruby ein Bild malt, das den Tod der Mutter zeigt.
Der Schreibstil ist gewohnt und typisch für die Autorin Judith Merchant.
Ein spannender Thriller.
Ruby entwickelt sich nicht so, wie andere Kinder sich in ihrem Alter. Aus dem Kindergarten muss sie häufig abgeholt werden, sie malt nicht das, was andere Kinder malen, sie hat keine Lust auf soziale Kontakte und lebt auch zu Hause in ihrer Farbenwelt, kommuniziert anders.
Nathalies Welt gerät aus den Fugen, als im neuen Haus seltsame Dinge passieren und Ruby ein Bild malt, das den Tod der Mutter zeigt.
Der Schreibstil ist gewohnt und typisch für die Autorin Judith Merchant.
Ein spannender Thriller.