Was läuft hier verkehrt?
Aprikosenkind von Judith Merchant hat mir ansich ganz gut gefallen. Das Buch ist unterteilt in 2 Teile.
Im ersten Teil hatte ich eine Menge Fragen. Angefangen von der zurückgezogenen auffälligen Ruby, über ihre isolierte Mutter die alles hinnahm über den Vater der die Kontrolle haben möchte, aber trotzdem völlig zurückgezogen zu seiner Familie ist.
Nach und nach erhält man die nötigen Hintergrundinformationen die den Inhalt verständlicher machen, aber trotzdem waren mir alle Personen unglaublich suspekt und ich konnte gar nicht richtig warm werden. Leider gab es am Anfang für mich auch zu wenig Spannungsbogen so das die Geschichte langsam voranging.
Ab der Hälfte ca. wurde es für mich dann auch mal spannend die Motivation stieg - der große Spannungssog blieb aber leider aus.
Es gab eine Wendung mit der ich tatsächlich überhaupt nicht gerechnet habe und so ganz verstanden hab ich einen gemeinsamen Plan am Ende auch nicht nachvollziehen können.
Das Ende war mir dann irgendwie noch etwas zu abrupt und hat mich auch nicht ganz zufrieden gestellt.
Wer einen langsamen Thriller ohne viel Gewalt bevorzugt ist hier richtig - für mich war es ein nettes Buch zwischendurch.
Im ersten Teil hatte ich eine Menge Fragen. Angefangen von der zurückgezogenen auffälligen Ruby, über ihre isolierte Mutter die alles hinnahm über den Vater der die Kontrolle haben möchte, aber trotzdem völlig zurückgezogen zu seiner Familie ist.
Nach und nach erhält man die nötigen Hintergrundinformationen die den Inhalt verständlicher machen, aber trotzdem waren mir alle Personen unglaublich suspekt und ich konnte gar nicht richtig warm werden. Leider gab es am Anfang für mich auch zu wenig Spannungsbogen so das die Geschichte langsam voranging.
Ab der Hälfte ca. wurde es für mich dann auch mal spannend die Motivation stieg - der große Spannungssog blieb aber leider aus.
Es gab eine Wendung mit der ich tatsächlich überhaupt nicht gerechnet habe und so ganz verstanden hab ich einen gemeinsamen Plan am Ende auch nicht nachvollziehen können.
Das Ende war mir dann irgendwie noch etwas zu abrupt und hat mich auch nicht ganz zufrieden gestellt.
Wer einen langsamen Thriller ohne viel Gewalt bevorzugt ist hier richtig - für mich war es ein nettes Buch zwischendurch.