Zwanghafte Familie
„Aprikosenkind“ von Judith Merchant ist ein intensiver, spannender und tiefgründiger Psychothriller.
Die Geschichte handelt vom Mädchen Ruby und ihrer Familie. Die Frage, was ist nun die Wahrheit und wer ist der/die Böse begleitet die ganze Geschichte.
Schon zu Beginn wird man in die Geschichte gezogen. Gerade als Elternteil kann man sich sehr gut in die Gedanken der Charaktere einfühlen. Es geht hauptsächlich um Ruby, die etwas anders ist, als andere Kinder. Aber ist sie einfach nur etwas langsamer oder steckt etwas anderes dahinter?
Mir gefiel besonders an der Geschichte, dass es so viele überraschende Wendungen gibt. Immer wenn man eine Vermutung hat, was wirklich los ist, erhält man neue Informationen und muss alles neu beurteilen.
Das Ende habe ich zu Beginn nicht kommen sehen. Die Geschichte hat mich oftmals sprachlos gemacht. Die Thematik Opfer und Täter wechselt im Laufe der Geschichte und erst zum Schluss kommt man hinter die Wahrheit.
Das Ende war leider etwas kurz geraten. Hier hätte ich mir noch mehr Informationen gewünscht und ein etwas runderes Ende. Es kam etwas abrupt.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und mitreißend. Man fliegt nur so durch die Seiten.
Es wird aus der Perspektive der Protagonisten erzählt. Dadurch bekommt die Geschichte noch mehr Tiefe und man erfährt so die richtigen Gedanken und Gefühle der Charaktere.
Das Buchcover gefällt mir sehr. Es zeigt sehr gut die Kratzbilder, die auch in der Geschichte vorkommen.
Insgesamt kann ich das Buch sehr empfehlen!
Die Geschichte handelt vom Mädchen Ruby und ihrer Familie. Die Frage, was ist nun die Wahrheit und wer ist der/die Böse begleitet die ganze Geschichte.
Schon zu Beginn wird man in die Geschichte gezogen. Gerade als Elternteil kann man sich sehr gut in die Gedanken der Charaktere einfühlen. Es geht hauptsächlich um Ruby, die etwas anders ist, als andere Kinder. Aber ist sie einfach nur etwas langsamer oder steckt etwas anderes dahinter?
Mir gefiel besonders an der Geschichte, dass es so viele überraschende Wendungen gibt. Immer wenn man eine Vermutung hat, was wirklich los ist, erhält man neue Informationen und muss alles neu beurteilen.
Das Ende habe ich zu Beginn nicht kommen sehen. Die Geschichte hat mich oftmals sprachlos gemacht. Die Thematik Opfer und Täter wechselt im Laufe der Geschichte und erst zum Schluss kommt man hinter die Wahrheit.
Das Ende war leider etwas kurz geraten. Hier hätte ich mir noch mehr Informationen gewünscht und ein etwas runderes Ende. Es kam etwas abrupt.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und mitreißend. Man fliegt nur so durch die Seiten.
Es wird aus der Perspektive der Protagonisten erzählt. Dadurch bekommt die Geschichte noch mehr Tiefe und man erfährt so die richtigen Gedanken und Gefühle der Charaktere.
Das Buchcover gefällt mir sehr. Es zeigt sehr gut die Kratzbilder, die auch in der Geschichte vorkommen.
Insgesamt kann ich das Buch sehr empfehlen!