Brütende Hitze und erfrorene Leichen...
Zum Buch: Ein neuer Fall für die Gruppe 4, Sonderermittler für ganz schlimme Taten. Während draußen die Luft flirrt vor Hitze, hängen in einem abgelegenen Haus im Keller zwei Menschen, sie sind erfroren. An der Wand die Botschaft „Das Sterben hat begonnen“, mit Asche geschrieben. Schnell führt die Spur zu dem Wissenschaftler Jan-Christian Bode, doch der sitzt seit Jahren in Sicherheitsverwahrung…
Meine Meinung: Hier handelt es sich um den zweiten Teil um die Ermittlertruppe, die sich mit ganz schlimmen Todesfällen beschäftigt. Ein bunt zusammengewürfelter Haufen, die aber eines gemein haben: alle sind sehr ehrgeizig und geben nicht auf, bis sie den Täter haben! Die beiden Chefs der Gruppe, Mila und Jakob, haben privat einiges hinter sich. Deshalb würde ich empfehlen, den ersten Teil dieser Reihe auch zu lesen, damit man alles besser versteht. Der Fall ist aber natürlich in sich abgeschlossen!
Der zweite Teil hat mir nicht ganz so gut gefallen wie der erste. Das liegt daran, dass die Ermittlungen manchmal genauso zäh sind wie das Wetter, es herrscht brütende Hitze. Zwischendurch gab es wirklich einige Längen. Aber der interessante Fall hat mich darüber hinweggetröstet! Und das Ende ist mal wieder filmreif! Es birgt dann nochmal einen Wendepunkt, mit dem man nicht gerechnet hat.
Mein Fazit: Zwischendurch ein wenig zäh, aber dennoch lesenswert! Wer den ersten Teil „Krähentage“ gelesen hat, sollte hier auf jeden Fall weiterlesen! Ich mochte die Idee dahinter auf jeden Fall!
Meine Meinung: Hier handelt es sich um den zweiten Teil um die Ermittlertruppe, die sich mit ganz schlimmen Todesfällen beschäftigt. Ein bunt zusammengewürfelter Haufen, die aber eines gemein haben: alle sind sehr ehrgeizig und geben nicht auf, bis sie den Täter haben! Die beiden Chefs der Gruppe, Mila und Jakob, haben privat einiges hinter sich. Deshalb würde ich empfehlen, den ersten Teil dieser Reihe auch zu lesen, damit man alles besser versteht. Der Fall ist aber natürlich in sich abgeschlossen!
Der zweite Teil hat mir nicht ganz so gut gefallen wie der erste. Das liegt daran, dass die Ermittlungen manchmal genauso zäh sind wie das Wetter, es herrscht brütende Hitze. Zwischendurch gab es wirklich einige Längen. Aber der interessante Fall hat mich darüber hinweggetröstet! Und das Ende ist mal wieder filmreif! Es birgt dann nochmal einen Wendepunkt, mit dem man nicht gerechnet hat.
Mein Fazit: Zwischendurch ein wenig zäh, aber dennoch lesenswert! Wer den ersten Teil „Krähentage“ gelesen hat, sollte hier auf jeden Fall weiterlesen! Ich mochte die Idee dahinter auf jeden Fall!