Ein super spannender Auftakt mit echtem Hogwarts-Vibe!
Hier meine Eindrücke zu der Leseprobe des Fantasy-Romans Ashfield Academy - Der Ruf des Wasserspeiers von Sophie Oldenstein.
Die Story dreht sich um Nicky Tomlin, ein ziemlich schlaues Mädchen aus einfachen Verhältnissen, das überraschend ein Stipendium für die elitäre Ashfield Academy bekommt. Schon bei ihrer Ankunft in dem abgelegenen, verregneten Dorf merkt sie, dass dort und an der Schule irgendetwas Mysteriöses und vielleicht sogar Magisches im Busch ist. Ich würde sagen, das Buch ist perfekt für Jugendliche ab etwa 12 Jahren geeignet, aber auch für uns in der zehnten Klasse ist es absolut fesselnd.
Das Buchcover gefällt mir echt gut, weil das Logo der Academy mit dieser großen, schwarzen und leicht schnörkeligen Schrift direkt eine geheimnisvolle und edle Stimmung rüberbringt, die perfekt zu einem alten Internat passt.
Besonders gut gefallen hat mir der gemütliche Einstieg im Dorf, als Nicky von dem riesigen Hund Padraig umgeworfen wird und dann in Norvilles vollgestopftem Laden landet. Die Szene mit der extrem dicken heißen Schokolade war so plastisch beschrieben, dass ich sofort selbst Lust darauf bekommen habe, und auch die Dorfbewohner bringen direkt eine sympathische, leicht schräge Note in die Geschichte.
Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, war das typische Klischee bei der Ankunft an der Schule. Dass die älteren Schüler, die sie herumführen, alle aussehen wie aus einer Modelagentur und die neue Mitbewohnerin Agatha sofort die total abweisende, klischeehafte Gothic-Fledermaus spielen muss, war mir ein bisschen zu vorhersehbar.
Der Schreibstil der Autorin ist wirklich klasse, weil er sich total flüssig liest und man sofort ein klares Bild von den Szenen vor Augen hat. Der Spannungsaufbau funktioniert super, da es schon im Prolog mit einer unheimlichen Verfolgung am See extrem packend losgeht und die Neugier später wieder geweckt wird, als Nicky als Einzige ein seltsames metallisches Pfeifen hört. Auch die Charaktere sind jetzt schon stark gezeichnet, denn Nicky ist als bodenständige Protagonistin total nahbar und Leute wie der junge Pip oder der hilfsbereite Ben machen richtig Lust darauf, mehr über sie zu erfahren.
Das Buch ist perfekt geeignet für alle, die Geschichten über Internate mit Geheimnissen, unheimlicher Atmosphäre und einer Prise Magie lieben, also Fans von klassischen Mystery-Büchern. Wer dagegen eher auf komplett realistische Alltagsgeschichten steht und mit alten Legenden oder gruseligen Vorkommnissen nichts anfangen kann, für den ist das wohl eher weniger das Richtige.
Als Abschlusswort kann ich nur sagen, dass ich von der Geschichte einen richtig genialen Mix aus Internatsleben und düsterem Fantasy-Abenteuer erwarte und ich würde das Buch nach dieser Leseprobe auf jeden Fall sofort weiterlesen, weil ich unbedingt wissen will, was es mit dem Ruf des Wasserspeiers auf sich hat.
Die Story dreht sich um Nicky Tomlin, ein ziemlich schlaues Mädchen aus einfachen Verhältnissen, das überraschend ein Stipendium für die elitäre Ashfield Academy bekommt. Schon bei ihrer Ankunft in dem abgelegenen, verregneten Dorf merkt sie, dass dort und an der Schule irgendetwas Mysteriöses und vielleicht sogar Magisches im Busch ist. Ich würde sagen, das Buch ist perfekt für Jugendliche ab etwa 12 Jahren geeignet, aber auch für uns in der zehnten Klasse ist es absolut fesselnd.
Das Buchcover gefällt mir echt gut, weil das Logo der Academy mit dieser großen, schwarzen und leicht schnörkeligen Schrift direkt eine geheimnisvolle und edle Stimmung rüberbringt, die perfekt zu einem alten Internat passt.
Besonders gut gefallen hat mir der gemütliche Einstieg im Dorf, als Nicky von dem riesigen Hund Padraig umgeworfen wird und dann in Norvilles vollgestopftem Laden landet. Die Szene mit der extrem dicken heißen Schokolade war so plastisch beschrieben, dass ich sofort selbst Lust darauf bekommen habe, und auch die Dorfbewohner bringen direkt eine sympathische, leicht schräge Note in die Geschichte.
Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, war das typische Klischee bei der Ankunft an der Schule. Dass die älteren Schüler, die sie herumführen, alle aussehen wie aus einer Modelagentur und die neue Mitbewohnerin Agatha sofort die total abweisende, klischeehafte Gothic-Fledermaus spielen muss, war mir ein bisschen zu vorhersehbar.
Der Schreibstil der Autorin ist wirklich klasse, weil er sich total flüssig liest und man sofort ein klares Bild von den Szenen vor Augen hat. Der Spannungsaufbau funktioniert super, da es schon im Prolog mit einer unheimlichen Verfolgung am See extrem packend losgeht und die Neugier später wieder geweckt wird, als Nicky als Einzige ein seltsames metallisches Pfeifen hört. Auch die Charaktere sind jetzt schon stark gezeichnet, denn Nicky ist als bodenständige Protagonistin total nahbar und Leute wie der junge Pip oder der hilfsbereite Ben machen richtig Lust darauf, mehr über sie zu erfahren.
Das Buch ist perfekt geeignet für alle, die Geschichten über Internate mit Geheimnissen, unheimlicher Atmosphäre und einer Prise Magie lieben, also Fans von klassischen Mystery-Büchern. Wer dagegen eher auf komplett realistische Alltagsgeschichten steht und mit alten Legenden oder gruseligen Vorkommnissen nichts anfangen kann, für den ist das wohl eher weniger das Richtige.
Als Abschlusswort kann ich nur sagen, dass ich von der Geschichte einen richtig genialen Mix aus Internatsleben und düsterem Fantasy-Abenteuer erwarte und ich würde das Buch nach dieser Leseprobe auf jeden Fall sofort weiterlesen, weil ich unbedingt wissen will, was es mit dem Ruf des Wasserspeiers auf sich hat.