Ein magischer Kriminalfall
„Es gibt Reisen, die man am besten gemeinsam antritt.“
Die Ich-Erzählerin Nicky stammt aus einfachen Verhältnissen und ist verwundert, dass ausgerechnet das renommierte Eliteinternat sie aufgenommen hat. Also lässt sie Freunde und Heimat zurück – doch der wenig einladende, abgelegene Ort umgibt eine mysteriöse Energie.
In den scheinbar endlosen Gängen findet zwar ganz normaler Unterricht statt, doch die Academy birgt uralte Geheimnisse und erweckt magische Begabungen: Als Nicky ankommt, hört sie Stimmen, die sonst niemand hört.
Gemeinsam mit ihrer mürrischen Mitbewohnerin, einem verliebten Poeten und einer Heldin im Roten Blitz versucht Nicky, einen Vermisstenfall aufzuklären. Dabei manövrieren sie sich immer tiefer in Schwierigkeiten.
Autorin Sophie Oldenstein schafft eine fast greifbare Stimmung mit ihrer fesselnden Erzählweise. Die Figuren und ihre Entwicklung stehen im Mittelpunkt; Dialoge dominieren, doch kleine Feinheiten lassen einen tief eintauchen. Für Nicky ist alles neu und herausfordernd: Sie wird mit dem Übernatürlichen konfrontiert und mit ihrem Wunsch, an der neuen Schule dazuzugehören und Freunde zu finden. Statt langer Monologe zeigt Oldenstein innere Konflikte durch Handlung – etwa wenn Nicky nach einer überwältigenden Phase am Tiefpunkt eine Entscheidung trifft.
Die Magie sorgt für spannende Wendungen, und die Tatsache, dass ein Hexenzirkel und ein magisches Buch vorkommen, hat mich total begeistert.
Wer hier allerdings eine Art Hogwarts erwartet, sollte wissen: Es geht weniger um den Schulalltag als um das Zusammenspiel der Außenseiter gegen ihre Antagonisten, deren Absichten im Dunkeln bleiben.
Ein magischer Kriminalfall mit Verschnaufpausen im wunderbaren Dorfladen „Norvilles Novitäten“, actiongeladener Spannung und emotionalen Momenten. Vor allem stehen Freundschaft, Zusammenhalt und finstere Geheimnisse im Mittelpunkt – eingebettet in eine herbstlich-winterliche Atmosphäre.
Das Ende kommt ohne fiesen Cliffhanger aus und bietet vorerst einen guten Abschluss, wobei die offenen Fragen ausreichen, um sich auf den zweiten Teil zu freuen. Die Fortsetzung spielt in den Raunächten – ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht.
Die Ich-Erzählerin Nicky stammt aus einfachen Verhältnissen und ist verwundert, dass ausgerechnet das renommierte Eliteinternat sie aufgenommen hat. Also lässt sie Freunde und Heimat zurück – doch der wenig einladende, abgelegene Ort umgibt eine mysteriöse Energie.
In den scheinbar endlosen Gängen findet zwar ganz normaler Unterricht statt, doch die Academy birgt uralte Geheimnisse und erweckt magische Begabungen: Als Nicky ankommt, hört sie Stimmen, die sonst niemand hört.
Gemeinsam mit ihrer mürrischen Mitbewohnerin, einem verliebten Poeten und einer Heldin im Roten Blitz versucht Nicky, einen Vermisstenfall aufzuklären. Dabei manövrieren sie sich immer tiefer in Schwierigkeiten.
Autorin Sophie Oldenstein schafft eine fast greifbare Stimmung mit ihrer fesselnden Erzählweise. Die Figuren und ihre Entwicklung stehen im Mittelpunkt; Dialoge dominieren, doch kleine Feinheiten lassen einen tief eintauchen. Für Nicky ist alles neu und herausfordernd: Sie wird mit dem Übernatürlichen konfrontiert und mit ihrem Wunsch, an der neuen Schule dazuzugehören und Freunde zu finden. Statt langer Monologe zeigt Oldenstein innere Konflikte durch Handlung – etwa wenn Nicky nach einer überwältigenden Phase am Tiefpunkt eine Entscheidung trifft.
Die Magie sorgt für spannende Wendungen, und die Tatsache, dass ein Hexenzirkel und ein magisches Buch vorkommen, hat mich total begeistert.
Wer hier allerdings eine Art Hogwarts erwartet, sollte wissen: Es geht weniger um den Schulalltag als um das Zusammenspiel der Außenseiter gegen ihre Antagonisten, deren Absichten im Dunkeln bleiben.
Ein magischer Kriminalfall mit Verschnaufpausen im wunderbaren Dorfladen „Norvilles Novitäten“, actiongeladener Spannung und emotionalen Momenten. Vor allem stehen Freundschaft, Zusammenhalt und finstere Geheimnisse im Mittelpunkt – eingebettet in eine herbstlich-winterliche Atmosphäre.
Das Ende kommt ohne fiesen Cliffhanger aus und bietet vorerst einen guten Abschluss, wobei die offenen Fragen ausreichen, um sich auf den zweiten Teil zu freuen. Die Fortsetzung spielt in den Raunächten – ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht.