Magische Academy, dunkle Geheimnisse und jede Menge Spannung
„Ashfield Academy – Der Ruf des Wasserspeiers“ hat uns schon mit dem Cover bekommen. Die leuchtenden Farben, die geheimnisvolle Academy und die Wasserspeier machen sofort neugierig. Und auch die Geschichte hält dieses Versprechen.
Nicky bekommt ein Stipendium für die Ashfield Academy und merkt ziemlich schnell, dass dort einiges nicht mit rechten Dingen zugeht. Schon ihr Start ist alles andere als gewöhnlich. Sie trifft auf Agatha, Pauly und Shu und entdeckt plötzlich eine Fähigkeit an sich, mit der sie überhaupt nicht gerechnet hat. Gleichzeitig häufen sich rund um die Academy merkwürdige Vorkommnisse und dann ist da auch noch ein verschwundener Schüler. Gemeinsam versuchen die vier herauszufinden, was wirklich hinter den Geheimnissen der Schule steckt.
Die Mischung hat meinem Sohn besonders gut gefallen. Eine geheimnisvolle Schule, magische Fähigkeiten, Freundschaft, Rätsel und immer wieder neue Gefahren. Ein bisschen Harry Potter, ein bisschen Wednesday und trotzdem hat die Geschichte ihren ganz eigenen Charakter.
Mein Sohn ist neun Jahre alt und konnte das Buch sehr gut selbst lesen. Die Sprache ist einfach und verständlich, die Sätze sind angenehm aufgebaut und trotzdem wird die Geschichte nicht zu kindlich erzählt. Gerade für Kinder, die schon gerne längere Bücher lesen möchten, finde ich das sehr gelungen.
Auch die Figuren haben uns gefallen. Nicky ist keine perfekte Heldin, sondern muss sich erst einmal in dieser völlig neuen Umgebung zurechtfinden. Zusammen mit Agatha, Pauly und Shu entsteht eine ungewöhnliche Gruppe, in der jeder seine eigenen Stärken und Fähigkeiten mitbringt. Besonders spannend ist es, gemeinsam mit ihnen herauszufinden, was sie eigentlich können und wie ihre Fähigkeiten zusammenwirken.
Die große Stärke des Buches ist für mich aber die Atmosphäre. Die Academy und ihre Umgebung werden so bildhaft beschrieben, dass man sie direkt vor Augen hat. Gleichzeitig liegt ständig dieses Gefühl in der Luft, dass irgendetwas nicht stimmt. Immer wieder tauchen neue Fragen und Geheimnisse auf und genau dadurch bleibt die Geschichte spannend.
Auch die Suche nach Antworten und die Gefahren, denen sich die Freunde stellen müssen, bringen ordentlich Tempo in die Handlung. Es geht um Mut, Zusammenhalt und darum, anderen nicht vorschnell zu vertrauen.
Für uns ist „Ashfield Academy – Der Ruf des Wasserspeiers“ ein richtig gelungener Auftakt. Spannend, magisch, ein bisschen düster und vor allem für junge Fantasyfans sehr gut zu lesen. Mein Sohn fand die Geschichte richtig gut und wir sind gespannt, welche Geheimnisse die Ashfield Academy in den nächsten Bänden noch bereithält.
Nicky bekommt ein Stipendium für die Ashfield Academy und merkt ziemlich schnell, dass dort einiges nicht mit rechten Dingen zugeht. Schon ihr Start ist alles andere als gewöhnlich. Sie trifft auf Agatha, Pauly und Shu und entdeckt plötzlich eine Fähigkeit an sich, mit der sie überhaupt nicht gerechnet hat. Gleichzeitig häufen sich rund um die Academy merkwürdige Vorkommnisse und dann ist da auch noch ein verschwundener Schüler. Gemeinsam versuchen die vier herauszufinden, was wirklich hinter den Geheimnissen der Schule steckt.
Die Mischung hat meinem Sohn besonders gut gefallen. Eine geheimnisvolle Schule, magische Fähigkeiten, Freundschaft, Rätsel und immer wieder neue Gefahren. Ein bisschen Harry Potter, ein bisschen Wednesday und trotzdem hat die Geschichte ihren ganz eigenen Charakter.
Mein Sohn ist neun Jahre alt und konnte das Buch sehr gut selbst lesen. Die Sprache ist einfach und verständlich, die Sätze sind angenehm aufgebaut und trotzdem wird die Geschichte nicht zu kindlich erzählt. Gerade für Kinder, die schon gerne längere Bücher lesen möchten, finde ich das sehr gelungen.
Auch die Figuren haben uns gefallen. Nicky ist keine perfekte Heldin, sondern muss sich erst einmal in dieser völlig neuen Umgebung zurechtfinden. Zusammen mit Agatha, Pauly und Shu entsteht eine ungewöhnliche Gruppe, in der jeder seine eigenen Stärken und Fähigkeiten mitbringt. Besonders spannend ist es, gemeinsam mit ihnen herauszufinden, was sie eigentlich können und wie ihre Fähigkeiten zusammenwirken.
Die große Stärke des Buches ist für mich aber die Atmosphäre. Die Academy und ihre Umgebung werden so bildhaft beschrieben, dass man sie direkt vor Augen hat. Gleichzeitig liegt ständig dieses Gefühl in der Luft, dass irgendetwas nicht stimmt. Immer wieder tauchen neue Fragen und Geheimnisse auf und genau dadurch bleibt die Geschichte spannend.
Auch die Suche nach Antworten und die Gefahren, denen sich die Freunde stellen müssen, bringen ordentlich Tempo in die Handlung. Es geht um Mut, Zusammenhalt und darum, anderen nicht vorschnell zu vertrauen.
Für uns ist „Ashfield Academy – Der Ruf des Wasserspeiers“ ein richtig gelungener Auftakt. Spannend, magisch, ein bisschen düster und vor allem für junge Fantasyfans sehr gut zu lesen. Mein Sohn fand die Geschichte richtig gut und wir sind gespannt, welche Geheimnisse die Ashfield Academy in den nächsten Bänden noch bereithält.