Packend!
Nicky erhält ein Stipendium für die renommierte Ashfield Academy in den Cotswolds. Die Freude darüber ist groß, doch zugleich plagen sie Zweifel, denn: Sie ist nicht der Typ, der auf ein Eliteinternat passt – sie ist weder reich noch schick, nur eben besonders begabt …
Zwischen befremdlichen Begegnungen, unter anderem mit zwei rivalisierenden Gruppen, die beide versuchen, Nicky für sich zu gewinnen, entdeckt sie plötzlich übernatürliche Fähigkeiten an sich. Die Ashfield Academy ist allerdings kein Internat für Magiebegabte, nicht alle hier verfügen über magische Kräfte, und wer nach Höherem strebt, braucht die richtigen Verbündeten.
Warum herrscht zwischen Leuten im Dorf und dem Internat eine frostige Atmosphäre voller Misstrauen? Wer oder was steckt hinter den unerklärlichen Vorfällen, die sich in Ashfield seit jeher ereignen? Woher kommt die zerstörerische Macht, die das Dorf seit Generationen heimsucht?
Der bildhafte Erzählstil, die eigenwilligen Figuren und die geheimnisvolle Handlung haben mich sofort gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen.
Das Setting ist großartig gestaltet: ein abgelegenes, idyllisches Dorf, ein altehrwürdiges Internat, mystische Wälder, ein Friedhof, auf dem es zu spuken scheint, und ein magischer Ursprung, der erforscht werden will.
Die Charaktere sind liebenswert und/oder interessant, zudem ist die Dynamik zwischen ihnen komplex, oft amüsant und macht große Freude beim Lesen. Man begleitet die Jugendlichen gern auf ihren gefährlichen Abenteuern.
Die ereignisreiche Handlung sprudelt vor atmosphärischen Details – alles wirkt wunderbar gemütlich, unterhaltsam und rätselhaft. Absolut mitreißend!
“Ashfield Academy” bietet eine einfallsreiche Welt zum Ein- und Abtauchen in eine düster-magische Handlung mit toll gezeichneten Figuren, mit denen man gerne mitfiebert. Perfekt für Fans von Kerstin Giers Jugendromanen!
„Ashfield Academy – Der Ruf des Wasserspeiers“ ist der Auftakt einer Reihe. Die Handlung ist in sich geschlossen, deutet am Ende jedoch ein neues Problem an, das eine entscheidende Frage aufwirft. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung: „Ashfield Academy – Der Fluch der Kassandra“.
Zwischen befremdlichen Begegnungen, unter anderem mit zwei rivalisierenden Gruppen, die beide versuchen, Nicky für sich zu gewinnen, entdeckt sie plötzlich übernatürliche Fähigkeiten an sich. Die Ashfield Academy ist allerdings kein Internat für Magiebegabte, nicht alle hier verfügen über magische Kräfte, und wer nach Höherem strebt, braucht die richtigen Verbündeten.
Warum herrscht zwischen Leuten im Dorf und dem Internat eine frostige Atmosphäre voller Misstrauen? Wer oder was steckt hinter den unerklärlichen Vorfällen, die sich in Ashfield seit jeher ereignen? Woher kommt die zerstörerische Macht, die das Dorf seit Generationen heimsucht?
Der bildhafte Erzählstil, die eigenwilligen Figuren und die geheimnisvolle Handlung haben mich sofort gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen.
Das Setting ist großartig gestaltet: ein abgelegenes, idyllisches Dorf, ein altehrwürdiges Internat, mystische Wälder, ein Friedhof, auf dem es zu spuken scheint, und ein magischer Ursprung, der erforscht werden will.
Die Charaktere sind liebenswert und/oder interessant, zudem ist die Dynamik zwischen ihnen komplex, oft amüsant und macht große Freude beim Lesen. Man begleitet die Jugendlichen gern auf ihren gefährlichen Abenteuern.
Die ereignisreiche Handlung sprudelt vor atmosphärischen Details – alles wirkt wunderbar gemütlich, unterhaltsam und rätselhaft. Absolut mitreißend!
“Ashfield Academy” bietet eine einfallsreiche Welt zum Ein- und Abtauchen in eine düster-magische Handlung mit toll gezeichneten Figuren, mit denen man gerne mitfiebert. Perfekt für Fans von Kerstin Giers Jugendromanen!
„Ashfield Academy – Der Ruf des Wasserspeiers“ ist der Auftakt einer Reihe. Die Handlung ist in sich geschlossen, deutet am Ende jedoch ein neues Problem an, das eine entscheidende Frage aufwirft. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung: „Ashfield Academy – Der Fluch der Kassandra“.