Zwischen Magie, Geheimnissen und Internatsflair
„Ashfield Academy – Der Ruf des Wasserspeiers“ von Sophie Oldenstein hat mich von Anfang an neugierig gemacht. Schon der Einstieg mit Nicky, die ein Stipendium für die geheimnisvolle Ashfield Academy bekommt, hat mich sofort in die Geschichte gezogen. Ich wollte unbedingt herausfinden, welche Geheimnisse sich hinter dieser besonderen Schule verbergen.
Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre. Die Academy wirkt geheimnisvoll, ein bisschen düster und voller alter Legenden. Beim Lesen hatte ich ständig das Gefühl, dass dort irgendetwas nicht stimmt, und genau das hat die Spannung für mich ausgemacht.
Auch die Mischung aus Fantasy, Mystery und Internatssetting hat richtig gut funktioniert. Nach und nach kommen immer mehr Geheimnisse ans Licht, und ich fand es spannend, die Figuren auf ihrer Suche nach Antworten zu begleiten. Dabei entwickeln sie sich weiter und lernen gleichzeitig, mit ihren besonderen Fähigkeiten umzugehen.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und leicht zu lesen, sodass ich schnell in die Geschichte eintauchen konnte. Durch die vielen offenen Fragen und kleinen Hinweise wollte ich immer weiterlesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie alles zusammenhängt.
Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre. Die Academy wirkt geheimnisvoll, ein bisschen düster und voller alter Legenden. Beim Lesen hatte ich ständig das Gefühl, dass dort irgendetwas nicht stimmt, und genau das hat die Spannung für mich ausgemacht.
Auch die Mischung aus Fantasy, Mystery und Internatssetting hat richtig gut funktioniert. Nach und nach kommen immer mehr Geheimnisse ans Licht, und ich fand es spannend, die Figuren auf ihrer Suche nach Antworten zu begleiten. Dabei entwickeln sie sich weiter und lernen gleichzeitig, mit ihren besonderen Fähigkeiten umzugehen.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und leicht zu lesen, sodass ich schnell in die Geschichte eintauchen konnte. Durch die vielen offenen Fragen und kleinen Hinweise wollte ich immer weiterlesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie alles zusammenhängt.