Leiser Aufbruch mit spürbarer Spannung
Gudrun Lochte eröffnet mit „Au revoir und tschüss…“ eine ruhige, aber eindringliche Geschichte. Die Leseprobe überzeugt durch einen flüssigen Stil und eine glaubwürdige Hauptfigur: Caro wirkt nahbar in ihrem Alltag zwischen Beruf und Familie – und in dem Gefühl, dabei übersehen zu werden.
Besonders die Szenen rund um die Essenseinladung zeigen, wie sehr sich in ihr Frust angestaut hat. Man spürt, dass ein Wendepunkt bevorsteht. Die angedeutete Reise und die sommerliche Kulisse lassen zudem eine Entwicklung in Richtung Neuanfang erwarten.
Ein stimmungsvoller Einstieg, der neugierig macht und Lust auf mehr gibt.
Besonders die Szenen rund um die Essenseinladung zeigen, wie sehr sich in ihr Frust angestaut hat. Man spürt, dass ein Wendepunkt bevorsteht. Die angedeutete Reise und die sommerliche Kulisse lassen zudem eine Entwicklung in Richtung Neuanfang erwarten.
Ein stimmungsvoller Einstieg, der neugierig macht und Lust auf mehr gibt.