Aufbruch und Ausbruch
„Au revoir und Tschüss“ ist ein Aufruf, endlich für die eigenen Bedürfnisse einzustehen, etwas nicht länger aufzuschieben und etwas für sich selbst zu tun. Caro ist die klassische Vorzeige-Frau: berufstätig, Ehefrau, Mutter. Das meiste, das sie tut, macht sie für andere, während sie selbst immer mehr in den Hintergrund gerät. Vor allem der Start ins Buch liest schrecklich mitleidserregend. Ich hatte erst ein bisschen Angst, dass wir hier in ein einziges Klischee reinlaufen, aber es wird relativ schnell eine Wendung herbeigeführt.
Das Herzstück der Geschichte sind für mich die Begegnungen, die Caro im Verlauf ihrer Reise hat, die viel von ihrem offenen und herzlichen Charakter offenbaren. Man merkt richtig, wie sie im Verlauf der Handlung aufblüht, neue Seiten sich entdeckt, ihre Lebenssituation hinterfragt und sich ihren Gefühlen stellt.
Die Geschichte liest sich herrlich leicht weg und hat einen tollen Flair. Es gibt ein paar Rückblenden in Caros Jugend und die Anfänge der Beziehung mit Holger, die das Bild schön abrunden und klar vor Augen führen, dass hier eine Liebe auf der Strecke verloren gegangen ist.
Ich muss sagen, dass mir Caros Reise zu selbst gut gefallen hat. Das Buch deckt auf wenigen Seiten einen relativ großen Zeitraum ab, weshalb nicht wahnsinnig in die Tiefe gegangen und einiges im Zeitraffer erzählt wird. Aber mir hat das gefallen und auch das Ende fand ich sehr stimmig. Es war kein klassisches Happy End (was ich liebe) aber sehr versöhnlich und hat mir gut gefallen.
Das Herzstück der Geschichte sind für mich die Begegnungen, die Caro im Verlauf ihrer Reise hat, die viel von ihrem offenen und herzlichen Charakter offenbaren. Man merkt richtig, wie sie im Verlauf der Handlung aufblüht, neue Seiten sich entdeckt, ihre Lebenssituation hinterfragt und sich ihren Gefühlen stellt.
Die Geschichte liest sich herrlich leicht weg und hat einen tollen Flair. Es gibt ein paar Rückblenden in Caros Jugend und die Anfänge der Beziehung mit Holger, die das Bild schön abrunden und klar vor Augen führen, dass hier eine Liebe auf der Strecke verloren gegangen ist.
Ich muss sagen, dass mir Caros Reise zu selbst gut gefallen hat. Das Buch deckt auf wenigen Seiten einen relativ großen Zeitraum ab, weshalb nicht wahnsinnig in die Tiefe gegangen und einiges im Zeitraffer erzählt wird. Aber mir hat das gefallen und auch das Ende fand ich sehr stimmig. Es war kein klassisches Happy End (was ich liebe) aber sehr versöhnlich und hat mir gut gefallen.